Zuletzt aktualisiert am 26. Juli 2020 um 10:03

Ich war mit den Phototravellers unterwegs, genaugenommen mit Florian (Westermann) und habe am Fotoworkshop Landschaftsfotografie im Berchtesgadener Land teilgenommen. Pack deine Sachen und komm‘ mit, ich zeige dir im Detail, was mir gut gefallen hat und was eher nicht!

Transparenz: ich wurde von Florian zu diesem Kurs eingeladen, mit der Bitte, am Ende über meine Erfahrungen zu schreiben. Es gab keine Vorgaben zum Inhalt des Artikels, Anreise und Verpflegung habe ich selbst bezahlt. Die Einladung hat keinerlei Einfluss auf meine Aussagen zum Fotoworkshop.

Wettervorhersage – es ginge nicht schlechter!

Die ganze Woche vor dem Fotoworkshop herrscht bestes Wetter, aber ausgerechnet für Samstag – den Tag des Workshops – ist ein Temperatursturz und teilweise heftiger Regen und Wind angesagt. Besonders fies: schon am Sonntag soll es wieder schön werden! Klar sollte man kein Weichei sein und auch bei schlechtem Wetter können hervorragende Bilder entstehen. Wenn aber Wind hinzukommt, habe ich einfach auch Angst um meine Ausrüstung.

Die Erleichterung bei mir ist groß, als Florian zwei Tage vor dem Workshop diesen dann nach Rückfrage bei allen Teilnehmern auf Sonntag verschiebt. Es haben sich nur 3 Leute angemeldet, was so eine Verschiebung natürlich vereinfacht hat. Florian begrenzt die Teilnehmer-Anzahl aber ohnehin ganz bewusst auf maximal 6 Teilnehmer, damit er allen genügend Zeit widmen kann.

Am Gollinger Wasserfall

Vorbereitungen & Anreise zum Gollinger Wasserfall

Ich packe schon am Vorabend alles ein, um nur ja nichts zu vergessen. Stativ, Filter (auch meine Steckfilter, die bisher nur herumliegen – dazu weiter unten mehr), Fernauslöser, alle möglichen Objektive, warme Kleidung für den Abend. Alle Akkus werden natürlich auch noch einmal voll aufgeladen. Alles kann ich mittlerweile aber unmöglich mitnehmen – zu viel Ausrüstung hat sich im Laufe der Zeit angesammelt (→ Meine Fotoausrüstung).

Vor der Abfahrt schicke ich eine kurze Info an Florian, damit er weiß, dass ich nun unterwegs bin. Prompt kommt eine Antwort: er ist schon vor Ort, um ein paar Testaufnahmen zu machen. Das finde ich super!

Treffpunkt ist um 11:30 am Gollinger Wasserfall. Ich komme ein wenig früher an, was kein Schaden ist, denn Parkplatz 1 nahe am Eingang ist um diese Zeit natürlich schon voll besetzt. Kein Wunder, bei dem perfekten Wetter! So parke ich am Parkplatz 2 und gehe dann ein paar Meter zu Fuß bis zum Eingang.

Alles beginnt mit etwas Theorie

Alle Teilnehmer treffen pünktlich ein und nach einer kurzen Vorstellungsrunde beginnt alles mit ca. einer Stunde Theorie. Für mich ist nicht allzu viel Neues dabei. Grundlagen wie ISO, Blende, Schärfentiefe, Histogramm etc. sind bei mir nach vielen Jahren Fotografie mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen. Auch auf etwas fortgeschrittenere Themen wie Spiegelvorauslösung geht Florian ein. Auch ein paar Tipps zum Bildaufbau gibt es, wie den Hinweis auf die Drittelregel oder führende Linien im Bild.

Das ein oder andere ist bei solchen Grundlagen trotzdem immer auch für mich dabei. So habe ich zum Beispiel mitgenommen, dass Florian Landschaften in der Regel mit Blende 11-13 bei APS-C und 13-15 bei Vollformat fotografiert. Blende 11 für Landschaft habe ich zum 1. Mal vor gar nicht allzu langer Zeit bei Achim Meurer gesehen. Da ich mich nur schwer von meinen eigenen Gewohnheiten abbringen lasse, bin ich bis jetzt trotzdem immer bei Blende 8 geblieben. Das werde ich in Zukunft nun aber definitiv überdenken. Zumindest, wenn ich Elemente sehr weit im Vordergrund mit auf dem Bild habe, die ich auch scharf abbilden will.

Einen UV-Filter zum Schutz seiner durchaus auch teureren Objektive verwendet Florian nicht. Braucht er nicht, man passt ja ohnehin auf sein Equipment auf, meint er. Zumal auch die Gegenlichtblende, die man so gut wie immer drauf haben sollte, einen gewissen Schutz für das Objektiv darstellt. Ohne ein weiteres Glas vor der Linse zu haben, was die Qualität verringern kann.

Der Wasserfall von unten

Nach etwas mehr als einer Stunde spazieren wir zum Wasserfall. Das sind vom Eingang nicht einmal 10 Minuten zu gehen.

Schon Hammer, was sich hier in den letzten Jahren alles verändert hat! Neben dem völlig neu gestalteten Eingangsbereich (wobei neu relativ ist – ich war hier zum letzten mal *räusper* im Jahr 2005) hat man auch den Weg auf den ersten Metern neu angelegt. Er führt nun oberhalb dem ehemaligen, kleinen Kassa-Häuschen vorbei. Eine gute Gelegenheit, meine Wanderbeschreibung zum Gollinger Wasserfall wieder einmal zu aktualisieren.

Auch wenn wegen des schönen Wetters sehr viele Leute unterwegs sind, findet man am Wasserfall durchaus Plätze, von wo aus man Bilder ohne Menschenmassen schießen kann. Florian erklärt uns kurz, was er bei so einem Motiv beachtet (Vordergrund) und zeigt uns gute Stellen dafür.

Wir bauen unsere Stative auf und verteilen uns so, dass wir uns nicht gegenseitig im Weg stehen. Bei nur 4 Leuten inklusive Florian klappt das mit gegenseitiger Rücksichtnahme sehr gut. Ansonsten hält sich Florian dann durchwegs im Hintergrund und wirft nur hin- und wieder einen Blick über die Schulter.

Wasserfall und Fluss

Gollinger Wasserfall – f/16.0, 1/6s

„Hochkant würde sich anbieten“ meint er zu mir, da ich wie gewohnt im Querformat fotografiere, als er mir wieder einmal kurz über die Schulter schaut. In mir sträubt sich bislang alles, wenn es um Hochkant geht. Keine Ahnung warum, aber ich mag es einfach nicht. Ich habe zugegebenermaßen auch absolut keinen Blick dafür. Mein Kopf stanzt immer vollautomatisch Rechtecke im Querformat aus der Landschaft. Aber wenn nicht heute, wann dann? Dazu bin ich unter anderem ja auch hier! Um mich inspirieren zu lassen und auch etwas neues, für mich ungewohntes, auszuprobieren.

Ich schieße 2-3 Hochkantbilder, um dann wieder ins gewohnte Querformat zu wechseln. Mein Kopf legt sich nach wie vor gegen Hochkant quer (haha, welches Wortspiel!). Scheinbar auch meine Finger. Ständig klappt der eingebaute Blitz auf, weil ich auf die entsprechende Taste gelange. Und so schraube ich einen ND3.0 / 1000x Filter auf mein Weitwinkel-Objektiv und drehe meine Kamera wieder um 90 Grad.

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Phototravellers - Langzeitbelichtung

Gollinger Wasserfall – f/8.0, 15 Sekunden Langzeitbelichtung mit ND Filter

Learning an dieser Stelle: auch wenn ich sonst von der Hama-Lenspen Werbung zum reinigen des Objektives begeistert bin, hier am Wasserfall ist sie unbrauchbar. Denn die Gischt zaubert dir ungemein schnell viele Tröpfchen auf die Linse, die es ständig abzuwischen gilt. Die eher kleiner Oberfläche der Lenspen ist so mit einmal abwischen feucht und nimmt kaum noch Tröpfchen auf. Da wäre ein Mikrofasertuch jetzt klar die bessere Wahl! Wieder ein Learning …

Der Wasserfall von oben

Wir wandern nach etwa einer Stunde entlang des Wasserfalles weiter nach oben. Zu einer Brücke, hinter der das Wasser in die Tiefe stürzt. Ja, da ist jetzt sogar mir das Hochkant-Format recht! Die vielen Leute sind an dieser Stelle doch recht störend, weil die Brücke unter jedem Schritt vibriert. Was eine verwackelungsfreie Aufnahme bei diesen Lichtverhältnissen eher zur Glückssache macht.

Ein weiterer Grund, warum es sehr viel Sinn macht, dass die Teilnehmeranzahl beim Fotoworkshop Landschaftsfotografie auf 6 begrenzt ist. Dann stehen sich wenigstens die Teilnehmer untereinander nicht im Weg.

Hochkant

Das Ergebnis haut mich nicht um, was aber nichts mit dem Hochkant-Format zu tun hat. Oder doch? Mein Kopf wehrt sich einfach dagegen, solche Bilder schön zu finden. Dir gefällt’s? Dann schreib mir das gerne als Kommentar drunter.

Ich teste noch eine HDR-Aufnahme in die andere Richtung. Es ist ein Ausblick über den Wasserfall von oben mit vielen Bäumen im Vordergrund und Bergen im Hintergrund. Das Resultat ist am Ende aber reiner „Matsch“, vor allem im Bereich der Bäume. Das Problem suche ich darin, dass es hier auf der Brücke zum einen zu sehr wackelt und so die Einzelaufnahmen an sich schon nicht wirklich gut sind. Zum anderen ist es auch etwas windig und damit bewegen sich die Blätter zu sehr. Das macht es der Software natürlich schwer, die Belichtungen übereinander zu legen.

Das vermurkste Ergebnis zeige ich nur zu Lehrzwecken – schön geht anders!

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Phototravellers - HDR Aufnahme

HDR Aufnahme mit 7 Bildern – misslungen

Hier wäre ein Grauverlaufsfilter klar die bessere Wahl.

Florian ist übrigens ein starker Befürworter für die Verwendung eines Grauverlaufsfilters. Anstatt Bilder mittels HDR in der Nachbearbeitung im Bildbearbeitungsprogramm entstehen zu lassen, mag er es, wenn das Bild schon Out of Cam möglichst seinem Wunschergebnis entspricht.

Mittagessen und Beispielbilder ansehen

Die Zeit vergeht wie im Flug und so hinken wir dem offiziellen Zeitplan um etwas mehr als eine halbe Stunde nach. Wir machen uns auf den Weg in Richtung Königssee. Gut 40 Minuten haben wir zu fahren, bevor wir gegen 15:30 in Schönau das Gasthaus erreichen.

Vor dem Essen schauen wir uns eines der Bilder in Lightroom etwas näher an, welches Kathi, eine der Teilnehmerinnen, am Gollinger Wasserfall geschossen hat. Leider ist das hier im Gastgarten alles andere als optimal. Es ist einfach zu hell und so ist am Laptop-Display doch eher wenig zu erkennen. Da sollte man sich in Zukunft auch bei schönem Wetter besser ins innere einer Gaststube setzen.

Beim Essen geht’s ebenfalls fast ausschließlich um Fotografie-Themen, aber es bleibt auch ein wenig Zeit, um sich persönlich etwas näher kennenzulernen. Mir ist so etwas immer sehr wichtig, denn hinter jedem Fotograf steckt auch ein Mensch.

Wenn du etwas mehr über Florians Weg in die Selbständigkeit wissen willst, empfehle ich dir übrigens nachfolgenden Artikel: INTERVIEW MIT FLORIAN WESTERMANN, PHOTOTRAVELLERS: „DIE LEIDENSCHAFT ZUM BERUF MACHEN“.

Nachdem der Tisch abgeräumt ist, zeigt uns Florian einige seiner Bilder. Auf Fotopapier. Perfekt auch hier für den Gastgarten. Florian hat es schon drauf, die Bilder sind durch die Bank sehr gut! Wir reden über die Entstehung und warum welches Bild gut „funktioniert“. Und da war es wieder: Hochkant! Meine mit Augenzwinkern gestellte Frage, ob es sein kann, dass Florian gerne im Hochkant-Format fotografiert, wird mit „Ja, wohl ca. 80% meiner Bilder schieße ich Hochkant.“ beantwortet.

Ich denke, dass ich meinem Kopf wohl wirklich beibringen muss, nicht nur Motive im Querformat aus der Landschaft zu stanzen! Florians Bilder haben mir sehr deutlich vor Augen geführt, dass das Hochkant-Format wirklich sehr gut funktionieren kann. Wenn es denn der Kopf des Fotografen zulässt.

Malerwinkel ohne Maler

Malerwinkel am Königssee

Nachdem wir uns gestärkt haben, erreichen wir erst gegen 18:00 den Malerwinkel am Königssee. Um knapp 1 ½ Stunden später als geplant. Was aber nichts zur Sache tut. Wer fotografiert sollte sich eines ausreichend nehmen: Zeit! Und noch liegen wir gut im Plan, um den Hintersee bei Ramsau früh genug vor Sonnenuntergang zu erreichen.

Das Licht beim Malerwinkel gibt sich ganz und gar nicht malerisch. 18:00 im Sommer ist einfach keine gute Zeit für Fotos. Und so versuchen wir, das beste draus zu machen.

Billigfilter für die Tonne

So schnappe ich mir meine Cokin-Steckfilter. Die habe ich schon seit ein paar Jahren Zuhause herumliegen und noch nie eingesetzt. Bescheuert, oder? Irgendwie war es mir immer zu mühsam, diese Steckfilter zu verwenden. Dieses Aufschrauben des Filter-Systems, das Handling mit den Filtern selbst – dazu fehlte mir am Ende immer die Geduld und Lust.

Aber jetzt habe ich ja Zeit. Und so schraube ich doch eher unbeholfen das Zeug drauf. Ja, auch der Umgang mit so einem Filter-System braucht Übung. Natürlich springt mir beim Handling wieder mehrmals der Blitz raus. Warum? Jepp – ich fotografiere im Hochkant-Format. Das Stativ steht direkt am Ufer des Sees – mit einem Bein im Wasser.

„Scheiße!“, höre ich es ein paar Meter entfernt von mir rufen. Einem der Teilnehmer ist die Kamera ins Wasser gefallen! Ein sehr sehr bitteres, vorzeitiges Ende des Workshops für ihn. Bleibt zu hoffen, dass diese noch zu retten ist. Ich bin ab sofort noch etwas vorsichtiger.

Nach dem einschieben des 1. Filters, einem Graufilter, fällt mir ein leichter Magenta-Farbstich auf. Nicht schön. Noch einen Grau-Verlaufsfilter dazu, weil ich eine Langzeitbelichtung testen will. Ach du liebe Sch***e! Das ist ja eine glatte Katastrophe! Farbstich ist ein Hilfsausdruck, für das, was ich hier zu sehen bekomme!

Die nachfolgenden Bilder sind mehr oder weniger Out of Cam, ich habe bei allen in gleichem Maße den Kontrast ein wenig erhöht.

Königssee – Filter-Test – v.l.n.r: ohne, Billig-Verlauf, Billig 2 Filter, Qualitätsfilter

Hier zeigt sich ganz deutlich: wer Qualität haben will, muss dafür einfach bereit sein, etwas tiefer in die Tasche zu greifen!

Ob man für ein Filtersystem um die 100 € bezahlt, oder um die 300 €, macht in diesem Fall mehr als einen merkbaren Unterschied! Das zeigt sich zum einen in der Qualität der Filter selbst, zum anderen aber auch beim Handling des Filter-Systems. Florian hat eines von Lee dabei, welches ich nun direkt testen kann. Das Handling des Aufsteck-Systems ist sehr viel angenehmer und vor allem auch die Qualität der Filter überzeugt!

An Horst: und wenn es ernst wird, steckst du den Filter dann auch weit genug hinein, einverstanden?

Hintersee bei Ramsau

Unsere letzte Station ist der Hintersee in der Ramsau. Ja, genau der! Dort, wo gefühlt wirklich jeder ein Foto machen will, weil es dort so MEEEEEGA ist! Oder was auch immer gerade das Wort für maßlose Begeisterung ist.

Von der Zeit liegen wir trotz Verzögerung beim vorangegangenen Programm gut – wir haben noch etwas mehr als eine Stunde bis zum Sonnenuntergang. Genügend Zeit also, um uns mit der Location zu beschäftigen. Und wir können es kaum glauben: der Platz ist noch frei! Keine Menschenseele. Wir breiten also gleich unsere Handtücher aus … ;-). Florian versorgt uns mit einer Brezel.

Vom Licht sieht es gar nicht so schlecht aus, und so beginnen wir unsere Stative zu platzieren und die ein oder andere Langzeitbelichtung zu starten. Ich muss erneut feststellen, dass ich mein Equipment einfach zu wenig kenne. Um den Fernauslöser anstecken zu können, muss ich die Kamera wieder nach oben drehen, um den Stecker zu finden. Das sollte aber durchaus auch durch einfaches ertasten möglich sein, denn so viele Buchsen hat so eine Kamera auch wieder nicht.

Und als ich dann die Kamera kopfüber auf das Stativ montieren will, um Aufnahmen sehr nahe am Wasser machen zu können, weiß ich nicht, wie ich das Stativ entsprechend umbauen kann. Schlimmer noch. Ich bin mir gar nicht mehr so sicher, ob das mit diesem Stativ überhaupt geht. Peinlich. Sehr peinlich.

Zuhause habe ich dann festgestellt, dass die Mittelstange zweigeteilt ist und man diese auseinanderschrauben kann.

Stativ im Rasen

Stativ – kopfüber, es geht ja doch!

Nachdem das Licht dann leider etwas schlechter wird, versuchen wir es noch an einer anderen Stelle bevor wir unser Zeug zusammenpacken und gegen 21:00 uns zu den Autos begeben.

Fazit

Auch wenn ich mich selber mittlerweile im Bereich der Landschaftsfotografie als „ambitionierter Hobbyfoto mit professionellem Anspruch“ bezeichne, so konnte ich beim Fotoworkshop Landschaftsfotografie einiges mitnehmen. Jeder arbeitet etwas anders, jeder hat etwas andere Spezialbereiche und Schwerpunkte. Vor allem auch die Durchsicht der Bilder nach dem Essen fand ich gut, denn beim bewussten und kritischen Ansehen von Bildern kann man immer etwas lernen.

Florian ist ein sehr angenehmer Mensch und „Lehrer“, der sich gerne etwas im Hintergrund hält, bei Fragen aber immer zur Seite steht. Ich mag Menschen, die ihr Können nicht arrogant zur Schau stellen, sondern dieses auf Augenhöhe vermitteln können. Danke an Florian für diesen angenehmen Tag im Salzburger und Berchtesgadener Land!

Einziger Kritikpunkt am Workshop: die Bildbearbeitung am Laptop im Gastgarten war wegen der Lichtverhältnisse für mich nicht zielführend, zu wenig konnte man dabei erkennen.

Learnings für mich: in Zukunft werde ich hin- und wieder nun doch mein Glück mit dem Hochkant-Format versuchen, die Blende gerne noch etwas weiter hochdrehen und über den Kauf eines vernünftigen Filtersystemes mit Grauverlaufsfilter nachdenken. Und ich muss mich noch mehr mit meinem Equipment beschäftigen!

Wenn du auch Bock auf einen Kurs mit Florian hast, unter Fotoworkshop Landschaftsfotografie findest du alle Kurse, die Florian anbietet.

Mit den Phototravellers unterwegs im Salzburger und Berchtesgadener Land beim Fotoworkshop Landschaftsfotografie. Ein Erfahrungsbericht.