Zuletzt aktualisiert am 4. September 2020 um 12:24

Ja, ich weiß, es nervt. Niemand will noch einen Artikel über Corona – oder genauer COVID–19 lesen! Man wird quasi rund um die Uhr mit Meldungen dazu förmlich zugeschüttet. Es gibt kein Entkommen, so sehr man es auch versucht.

Warum ich nun doch einen Artikel über das Corona-Virus schreibe, welches gerade die gesamte Welt bewegt? Beziehungsweise immer mehr die Bewegung der Menschen einschränkt bzw. das schon hat?

Weil ich täglich in den sozialen Medien, in den Print-Medien und im TV von unvernünftigen Menschen lese und sehe, die allen Aufrufen zum trotz sich ihre Berg- und Schitouren nicht nehmen lassen wollen. Oder Corona-Parties halten, weil das ja sooooo witzig ist. Oder gar im Rahmen einer #CoronaChallenge Ticket-Automaten, Geländer und Klobrillen ablecken.

Dieser Artikel widmet sich gemäß meinem Blog vor allem dem Thema Wandern und Freizeit in Bezug auf das Virus.

Berge im Kopf. Arsch Zuhause. #bleibdahoam

Den Spruch habe ich von Renate (bzw. von ihrem Partner Christoph), die ich von „Es tut nicht weh“ (#ETNW) kenne, einem Verein, der sich dem Sammeln von Müll in den Bergen verschrieben hat. Renate führt auch die Bergschule Wandererlebnis, die unter den aktuellen Bedingungen natürlich auch sehr leidet. Renate ist ein Mensch mit Hummeln im Hintern. Ihr wird es wohl aktuell besonders schwer fallen, nicht in ihre geliebten Berge zu gehen. Trotzdem bleibt sie Zuhause. Weil sie sich ihrer Verantwortung für die Gesellschaft bewusst ist.

Corona Fakten

Die Basics

Was soll ich noch lang und breit erzählen, was mittlerweile alle wissen sollten? Außerdem können das andere sehr viel besser und so lege ich dir ein You-Tube Video ans Herz, das ich besonders verständlich und auf den Punkt gebracht finde.

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Das Video zeigt sehr gut, worauf wir uns alle einstellen sollten. Und warum es so wichtig ist, sich an die Ausgangsbeschränkungen oder Ausgangssperren zu halten.

Kurz zusammengefasst: es geht einerseits darum, Zeit zu gewinnen, um einen Impfstoff zu entwickeln und andererseits, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Letzteres ist gerade deshalb so wichtig, weil das Gesundheitssystem so gut wie aller Länder nicht gut genug ausgestattet ist, um mit einer so hohen Anzahl gleichzeitig Erkrankter umgehen zu können.

Freizeitaktivitäten einschränken

Das Gesundheitssystem ist auch der Grund, dass man in der Regel auch Freizeitaktivitäten einschränken sollte oder muss. Insbesondere solche, die ein gewisses Verletzungsrisiko in sich bergen. Und dazu gehört auch Wandern.

Wenn in einer Berg- und Wandergruppe ein seinen Aussagen nach geprüfter Bergführer feststellt, nach wie vor geführte Schneeschuh-Wanderungen durchführen zu wollen, fehlen mir einfach die Worte. Anstatt ein gutes Vorbild zu sein und dazu aufzurufen, Zuhause zu bleiben, unterstützt er so indirekt all jene, die ohne Rücksicht ihre Bergtouren weiterhin durchziehen, als wäre alles in bester Ordnung. Ist es aber nicht.

Leichen in Eishallen

In Italien gehen mittlerweile die Särge aus, während man in Madrid und anderen Städten damit beginnt, Leichen in Eishallen aufzubahren, weil die Bestattungsunternehmen überlastet sind. Wer will da noch behaupten, die Lage wäre nicht ernst und wir müssten uns nicht einschränken?

Aktuelle Zahlen für Österreich findest du auf diesem übersichtlichen Dashboard des Gesundheitsministeriums, Zahlen zu den weltweit bestätigten Fällen und viele Statistiken auf Coronavirus Update (Live).

„Aber Wandern darf ich in Österreich!“

Also erstens muss man sich jeden Tag darüber informieren, was der aktuelle Stand ist! Denn die Maßnahmen werden nahezu täglich angepasst und sind auch pro Bundesland oder gar Ort verschieden.

Manche Orte stehen und Quarantäne (sprich „Karantäne“ – nix Kwarantäne), manche nicht. In manchen ist das Wandern grundsätzlich (noch) erlaubt, in anderen maximal spazieren gehen. Kontakte sind generell zu vermeiden. In Österreich wurden schon sehr rasch die erlaubten Kontakte auf die Familie im eigenen Haushalt beschränkt.

Manchen ist leider der Ernst der Lage noch immer nicht bewusst. Wenn auf einen Artikel, dass eine 22-jährige Wanderin, die unter Quarantäne stand, eine Bergtour gemacht hat und dann nicht wenige sinngemäß mit „Na und?“ darauf reagieren, frage ich mich schon, wie gesellschaftsfähig solche Personen sind. Verantwortung und Rücksicht sieht auf jeden Fall anders aus!

Und es geht nicht nur ums dürfen!

Nix da – du lässt deinen Arsch nun Zuhause!

Wo bleibt meine gute Kinderstube?

Du kannst die Berge gerne im Kopf haben, aber aktuell solltest du als vernünftiger Mensch deinen Arsch Zuhause lassen! Tut mir leid, ich habe gerade meine gute Kinderstube vergessen ;-). Aber manche brauchen klare Worte! Ich versuche es nun wieder etwas höflicher – versprochen!

Wandern – teilweise untersagt, freiwillig verzichten aktuell erwünscht und sinnvoll!

Denn auch wenn es mancherorts noch erlaubt ist, auf Berge zu steigen: lass es bitte sein! Ja, auch alleine oder nur mit deinem Partner / deiner Partnerin. Das Rote Kreuz und Bergretter rufen nicht umsonst auf, bitte Zuhause zu bleiben. Das Verletzungsrisiko ist beim Wandern im steilen und unwegsamen Gelände einfach größer. Diese Leute sind aktuell mit der Corona-Pandemie mehr als gut beschäftigt. Jede(r) Verletzte in den Bergen bindet zusätzlich Kräfte, die dann anderswo fehlen.

Sei also bitte kein Egoist. Nimm Rücksicht auf jene, die sich nun mit voller Kraft für die Gesellschaft ins Zeug legen, um Leben zu retten!

Werde zum Lebensretter!

Was mir ganz besonders gut gefallen hat, war ein Sprecher des Roten Kreuzes, dessen Namen ich leider vergessen habe. Bei der Bekanntgabe der Ausgangsbeschränkungen für Österreich hat er sinngemäß folgenden Satz gesagt: „Jeder kann nun Lebensretter werden, egal, ober er oder sie beim Roten Kreuz arbeitet oder nicht. Auch Sie! Bitte bleiben Sie Zuhause!“.

Dieser Satz geht mir immer dann durch den Kopf, wenn es wieder in den Beinen kribbelt und ich gerne auf einen Berg gehen würde. Dann fällt es mir sehr viel leichter, einfach Zuhause zu bleiben. Das Leben im Garten zu genießen.

Ja, es gäbe da viele kleine Berge in meiner Umgebung, die völlig problemlos zu gehen sind. Aber es geht schneller als man denkt, stolpert über eine Wurzel und verstaucht sich den Knöchel.

Nein, ich bin Egoist!

„Also ich werde auf Berge gehen, so lange ich will! Das kann mir niemand verbieten!“ oder „Ach was, was soll denn da passieren? Bin da schon Dutzende Male hoch!“.

Oder noch sehr viel blöder die eingangs erwähnten Corona-Parties. Mit dem Ziel, sich gegenseitig zu infizieren. Man ist ja jung und das Virus kann einem ja nichts anhaben! Eine Grippe bringt doch keinen um, wenn er oder sie nicht schon alt ist. Schon einmal an deine Eltern oder Großeltern gedacht? Willst du schuld an deren Tod haben? Dich quasi als Mörder deiner Oma fühlen?

Oder ein anderes, kurzes Gedankenspiel: in den nächsten Wochen könnten auch bei uns in Österreich die Krankenhäuser sehr voll werden. Wie es des Schicksal will, stolperst du im Stiegenhaus oder schneidest dir beim Essen machen die Fingerkuppe ab. Auf ins Krankenhaus! Und nun stelle dir einmal kurz vor, du findest dort völlig überfüllte Gänge, leidende Menschen und völlig übermüdete und vom Stress gezeichnete Ärzte, die nicht nach Hause gehen wollen, weil sie dann jemand sterben lassen müssten.

Na, wie fühlt sich das jetzt mit deinem verstauchten Knöchel an? Als jemand, dem vorher alles egal war und der auf Corona-Parties den Unverwundbaren gemimt hat. Oder im völlig idiotischen Übermut an den Haltegriffen in den Öffis geleckt hat?

Und was nun Zuhause tun?

Gärtner werden

Mich findet man aktuell sehr viel im Garten oder ums Haus. Garten ein wenig umgestalten. Einen Erdhaufen von einer Ecke in die andere transportieren. Unkraut entfernen. Komposterde ausbreiten und Wildbienenwiese anlegen. Vögel beobachten und fotografieren.

Bald eine Wildbienen-Wiese

Gang runterschalten, Genuss-Modus einschalten

Einige von uns sitzen jetzt im Home-Office und sparen sich täglich über eine Stunde an Fahrt zum Arbeitsplatz. Oder befinden sich sogar in Kurzarbeit. Nutze diese gewonnene Zeit, um vieles in deinem Leben neu zu überdenken.

Einfach einmal etwas in sich gehen und ein oder zwei Gänge herunterschalten. Wann hat man dazu schon Zeit? Oder besser: man hätte sie schon auch, aber wann nimmt man sich dafür Zeit? Zeit, um über das Leben nachzudenken. Was ist mir eigentlich wichtig? Worauf will ich später einmal stolz sein können?

In der Regel hetzen wir wie die Bescheuerten von einem Event zum anderen oder auf einen Berg nach dem anderen. Machen Fotos und „müssen“ sie dann in allen möglichen und unmöglichen sozialen Medien teilen. Müssen wir das wirklich?

Erledigen, was du schon ewig vor dir herschiebst

Es gibt so viel zu tun, was man ohnehin schon ewig vor sich herschiebt. Wie Dachboden aufräumen. Fotos sortieren oder am PC ausarbeiten. Fotobücher gestalten. Videos der Kinder endlich digitalisieren, bevor die alten Kassetten endgültig nur noch Streifen wiedergeben. Ein Buch lesen. Papier oder eBook, egal.

Anderen helfen

Du kannst zum Beispiel für ältere Menschen oder andere Menschen, die einer Risikogruppe angehören in deiner Umgebung Einkäufe erledigen oder für sie zur Apotheke fahren.

Das österreichische Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus hat eine Plattform zur Vermittlung von Arbeitskräften in der Lebensmittelindustrie ins Leben gerufen. Auch hier kannst du dich einbringen: Die Lebensmittelhelfer.

Werde nicht zum Troll / Depp!

Gerade in den (a)sozialen Medien habe ich immer öfter den Eindruck, dass manche einfach nur aus Langeweile stänkern wollen und sich dann einen Ast freuen, wenn die anderen drauf anspringen und die Wut in ihnen hochkocht. Endlich tut sich wieder etwas im Leben! Man erregt sich und reizt sich. Fühlt sich dabei wohl kurz wichtig und beachtet.

Bitte lass das bleiben! Die Zeit ist für alle aktuell nicht einfach. Anstatt andere zu reizen, sei nun lieber besonders höflich und entgegenkommend. Du wirst sehen, am Ende wirst auch du dich besser fühlen. Schadenfreude ist nur selten von Dauer und kann möglicherweise auch in ein schlechtes Gefühl umschlagen.

Also sei kein Depp / keine blöde Kuh!

Sei jemand, mit dem du liebend gerne einen Drink nehmen und den du gerne umarmen würdest, wenn wir COVID–19 hinter uns gebracht haben.

Ich vermisse soziale Kontakte

Familie, Familie, Familie

Ja, bis auf die Familie hat man nun niemanden mehr, mit dem man sozialen Kontakt haben darf. Aktuell (Mitte März 2020) ist das so bei uns in Österreich. Kontakte meiden als Gebot der Stunde, Tage oder Wochen. Wenn dir beim Einkauf jemand begegnet, nicht näher als 2 Meter kommen. Kein Händeschütteln, keine Umarmungen.

Wir (meine Frau und ich) werden diese Woche mit unserer Tochter, die in Innsbruck festsitzt und nun nicht mehr zu uns nach Hause kann, gemeinsam virtuell Mittagessen. Per Videochat. Wird sicher spannend und nett!

Und wenn ich ehrlich bin: ein wenig mehr Aufmerksamkeit für die Familie kann nicht schaden.

Nachbarn mit Anstand halten Abstand

Was du aber zum Beispiel sehr wohl tun kannst: mit dem Nachbarn einen „über den Zaun“ trinken. Man kann auch mit Abstand viel Spaß haben. Den mit Abstand größten Spaß (sorry, dieses Wortspiel habe ich mir selber jetzt irgendwie aufgelegt).

Videochat – StayAtHome Get2Gether

Oder verabrede dich zu einem Videochat mit Freunden. Das kann ungemein viel Spaß machen und ist eine völlig neue Erfahrung. So treffe ich mich aktuell freitags mit vielen netten Leuten, die ich vom CastleCamp kenne. Mit Deutschen, Ösis und Südtirolern. Soziale Kontakte – auch wenn sie nur virtuell sind – tun sehr gut!

Sei kreativ! Du wirst sehen, dir fällt sicher einiges an, was dir in dieser nicht einfachen Zeit auch Spaß und Freude bereiten kann.

Na super – und mein Urlaub?

eBike Tour

Ich habe meine für Juni geplante eBike Tour durch Österreichs Landeshauptstädte nun abgesagt bzw. vorerst einmal verschoben. Zu unsicher ist die Zeit. Wer weiß schon mit Stand heute, was in etwas mehr als zwei Monaten sein wird?

Wird uns das Virus eine Atempause gönnen? Werden die Ausgangsbeschränkungen noch in vollem Umfang aufrecht sein oder darf man sich dann wieder völlig frei bewegen? Und wie schaut es mit den Hotels dann aus? Werden alle geöffnet haben?

Festivals, Messen und Barcamps

Massenveranstaltungen mit vielen Menschen über mehrere Tage verteilt an einer Stelle werden es vermutlich noch länger sehr schwer haben. Auch noch dann, wenn bis Sommer (hoffentlich) viele Maßnahmen schon gelockert sein werden. Das Risiko ist zu hoch, dass das Virus erneut massiv ausbricht, weil dann nach wie vor zu wenige Menschen immun sein werden.

So meine völlig unwissenschaftliche These, allerdings fundiert auf unzähligen Artikeln, die ich über COVID–19 gelesen habe. Festivals, Konzerte, Messen und BarCamps werden es in diesem Jahr sicher nicht leicht haben und könnten durchaus allesamt einer erhöhten Aufmerksamkeit für das Virus zum Opfer fallen. Die ITB und das Castlecamp wurden wie viele andere Events schon abgesagt, viele werden wohl noch folgen.

Für das SummerBreeze OpenAir mit über 20.000 Besuchern, welches ich seit 2014 wieder regelmäßig aufsuche, sehe ich auch eher schwarz. Noch hält der Veranstalter daran fest (Stand 25. März).

SummerBreeze 2017

SummerBreeze 2017

Nur selten würde ich es mir mehr wünschen, hier nicht recht zu haben!

Dein lang ersehnter Urlaub

Ja, es ist bitter! Manche von uns sparen das ganze Jahr über auf ihren Urlaub. Haben Flüge oder Pauschalreisen für den Sommer gebucht, und müssen wie ein Arbeitskollege von mir genau jetzt die Restzahlung tätigen. Mit der großen Ungewissheit, ob der Urlaub überhaupt möglich sein wird und unter welchen Bedingungen. Ob und wie viel man dann vom Geld wiedersehen wird, falls eine Stornierung notwendig wird, steht auch in den Sternen.

Denk bitte auch an andere!

Klar ist es schlimm, wenn du auf deinen Urlaub verzichten musst. Oder im schlimmsten Fall auch Geld in den Sand gesetzt hast, den du dann mangels Flug gar nicht erst sehen wirst können. Die mehrtägige Wandertour ins Wasser fällt, auf die du dich schon so lange gefreut hast.

Aber andere trifft es potentiell sehr viel härter. Da geht es um Existenzen. Um Familienbetriebe, die über Generationen aufgebaut wurden. Das Jahr wird für viele in nahezu allen Branchen sehr hart werden. Manche werden es trotz Unterstützung der Regierung(en) nicht schaffen. Hotelbetriebe, Zulieferer (wie z.B. Gemüse- und Weinbauern, Bäcker), Fluglinien, Reisebüros und mehr. Vielleicht denkst du auch an diese Menschen.

Wie lange geht es so weiter?

Noch kann niemand sagen, wohin uns das alles führen wird. Niemand weiß zum heutigen Zeitpunkt, wie lange die Maßnahmen dauern, wann sie abgeschwächt oder gar wieder verstärkt werden müssen. Man geht mittlerweile von Monaten aus, die uns das Virus immer wieder beschäftigen wird.

Und so ist es deshalb nur schwer seriös möglich, Prognosen zu stellen. Was aber natürlich nicht heißt, dass man sich keine Gedanken machen sollte, wie es weitergehen könnte. Wie man mit dieser Situation möglichst gut umgehen könnte.

Und Tatsache ist auch: selbst dann, wenn wir das Virus wieder im Griff haben, wird es in vielen Bereichen nur langsam wieder nach oben gehen. Wirtschaft kann man nicht einfach aus- und wieder anknipsen.

Danke, danke, danke!

In vielen Städten stellen sich Menschen auf ihre Balkone und klatschen. Klatschen als Dankeschön für jene, die in Geschäften, Apotheken, Arztpraxen, Krankenhäusern, Zustelldiensten, bei der Polizei und vielen mehr für alle anderen die Stellung halten, die aufgrund der Ausgangsbeschränkungen oder Sperren im Haus bleiben dürfen / müssen.

Ich sage auch von ganzem Herzen herzlichen Dank an all jene, die die notwendige Infrastruktur für uns alle aufrecht erhalten! Und so für die notwendige Nahrung (und das Klopapier – oh Mann, was manche für Sorgen haben), Gesundheit und auch Sicherheit sorgen.

Appell zum Schluss #bleibdahoam

Danke, dass du freiwillig auf Wanderungen verzichtest und somit deinen Teil dazu beiträgst, potentiell das Gesundheitssystem zu entlasten!

Neulich bei Twitter: #bleibdahoam #staythefuckhome #stayathome #AdventureDahoam

Wie gehst du mit der Situation um bzw. worüber machst du dir besonders viele Gedanken? Schreib‘ es mir sehr gerne in die Kommentare!