Zuletzt aktualisiert am 23. August 2019 um 11:41

Wow – ich bin total geflashed von der ABCstar, der österreichischen Blogger Konferenz! Ich bin ja schon mit ziemlich hohen Erwartungen zur Tabakfabrik nach Linz gefahren, aber diese wurden am Ende noch klar übertroffen.

Die ABCstar war meine erste Blogger-Konferenz, dementsprechend gespannt und neugierig war ich auch schon Tage zuvor.

Viel zu früh…

… bin ich in Linz angekommen. Sinn der frühen Anreise wäre gewesen, einen (kostenlosen) Parkplatz direkt an der Tabakfabrik zu ergattern. Aber leider sind in Linz mittlerweile so gut wie alle Parkplätze in der Gegend um die Tabakfabrik in einer Kurzparkzone. Und damit sinnfrei für eine Konferenz, die den gesamten Tag dauert. Parkgaragen gibt es genug, aber die kosten etwa 2€ pro Stunde (z.B. Tiefgarage Parkbad Tagestarif (6:00 bis 19:00 Uhr): 1,00€ je begonnene 1/2 Stunde).

Und so habe ich dann schon am frühen Morgen mein Auto am Hotel geparkt (ich war in einem nur ca. 3-4 Gehminuten entfernten Hotel), was zum Glück für das Hotel völlig problemlos war. Im Übrigen auch, dass ich am zweiten Tag noch bis 19:00 stehen geblieben bin – zum vergünstigten Hoteltarif (habe 16€ für 2 Tage bezahlt). Das nenne ich kundenfreundlich, denn selbstverständlich ist das nicht.

Im Rahmen der ABCstar hat es auch bei dem ein oder anderen Hotel Vergünstigungen gegeben, aber dafür habe ich leider zu früh gebucht (und deshalb erst danach davon erfahren).

Gegen 8:30 habe ich dann schon in der Tabakfabrik aufgeschlagen. Gleich am Eingang habe ich Thomas Reischer und Christina Neumeister-Böck, die beiden Veranstalter und Organisatoren der ABCstar 2017 getroffen. Trotz verständlicher Hektik so kurz vor Beginn hat sich Thomas Zeit für ein kurzes Gespräch genommen und mir die Eintrittskarte samt „Goodie-Bag“ überreicht. Der sehr positive Eindruck, den ich von Thomas schon beim Email-Verkehr im Zusammenhang mit meinem Vorbericht („ABCstar – Blogger vernetze dich„) bekommen habe, hat sich bestätigt. Ein klasse Typ!

Tag 1 – Ausgedehnte Warm-Up Phase

Im großen Konferenzraum stehen schon Liegestühle bereit und glücklicherweise war noch keiner mit einem Handtuch reserviert. Blogger haben eben Anstand!

Liegestühle - und kein einziger mit einem Handtuch reserviert!

Liegestühle – und kein einziger mit einem Handtuch reserviert! Blogger haben eben Anstand!

Und genau auf einem solchen habe ich mich dann niedergelassen und das Treiben quasi als stiller Beobachter genossen. Denn eines war klar – so chillig werde ich es die nächsten zwei Tage kaum mehr haben!

Gegen 9:30 trudeln langsam die ersten Leute ein, allen voran der Veranstalter und Initiator der ersten ABCstar 2016, Gerhard Liebenberger, der am ersten Tag dann auch die Moderation im Rahmen der Vorträge übernehmen wird.

Stehtische - noch leer

Stehtische – noch leer

Der Saal beginnt sich immer mehr zu füllen, der Lautstärkepegel steigt. Offensichtlich alte Bekannte aus dem letzten Jahr bilden Grüppchen um die Stehtische, so mancher Einzelgänger hält sich so wie ich eher am Rande des Geschehens auf. Kurz darauf wird die Kaffeemaschine in Betrieb genommen, was zu einer sofortigen Gewichtsverteilung in deren Richtung geführt hat. Und so werfe auch ich mich in die Menge und knüpfe erste Kontakte.

Der erste Programmpunkt „Welcome“ startet um 10:00. Inhalt dieses Programmpunktes: Blogger stehen um die Tische herum und plaudern oder hängen gemütlich in den Liegestühlen und warten so auf die ersten Vorträge. So gesehen nicht wirklich ein Programmpunkt. Dem Networking wird damit dafür sehr viel Raum gegeben.

Richtig los geht es erst um 11:45 mit der offiziellen Begrüßung durch Gerhard und die Veranstalter.

Die Vorträge

Um 12:00 starten dann die insgesamt 6 Vorträge und um es gleich vorwegzunehmen: ich habe jeden der Vorträge auf seine Art und Weise sehr interessant gefunden! Es war eine bunte Mischung aus Lebensgeschichten, Erfolgsstories, Projektvorstellungen und Information.

Im Rahmen dieses Beitrages kann ich nicht auf jeden Vortrag genauer eingehen, aber über das für mich absolute Highlight des ersten Tages will ich auf jeden Fall ein paar Worte verlieren.

Ali Mahlodji

Die Vorträge beginnen mit so etwas wie einem Paukenschlag. Ali Mahlodji @mahlo,  Gründer von whatchdo, erzählt seine Lebensgeschichte.

Der Mann ist ein Energiebündel und versteht es von der ersten Sekunde an, uns alle mitzureißen. Angetreten, um die Welt zu retten. Authentisch und eine unglaublich sympathische Erscheinung. Vor allem menschlich einfach spitze und so ein Vorbild für viele unserer Gesellschaft, die alles Fremde skeptisch betrachten und herablassend behandeln.

Ali ist gebürtiger Iraner (1981) und mit zwei Jahren mit seiner Familie nach Österreich geflohen. Seine Eltern haben gegen das Regime demonstriert und standen auf einer Art Todesliste. Mit 13 hat Ali gestottert und man hat ihm ADHS attestiert. Ali hatte alles andere als ein leichtes Leben, mit vielen Rückschlägen privater und beruflicher Natur und unzähligen Jobs. Über 40, sagt er – von der Putzhilfe über den Lehrer bis zum Manager.

Als Lehrer wurde im klar, dass Schüler wenig Vorstellung davon haben, was sie in einem bestimmten Beruf erwartet. Was ihn auf die Idee brachte, Berufe vorzustellen. Mit dem Ziel, diese Jugendlichen näher zu bringen und ihnen den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Anfangs nicht in Form eines Videos, sondern textuell. Auf die Idee mit Videos ist Ali erst später gekommen.

Ali Mahlodji während seines Vortrages auf der ABCstar - ein genialer Typ!

Ali Mahlodji während seines Vortrages auf der ABCstar – ein genialer Typ! Rechts Gerhard Liebenberger, Moderator am ersten Tag.

Mit whatchdo startet Ali so richtig durch. Zwar nicht auf den 1. Versuch. Aber am Ende hat er es dann doch geschafft. Durch seine unzähmbare Energie und Durchhaltevermögen – mit der Mission, die Welt zu retten.

Ende März wurde Ali als New Worker 2017 ausgezeichnet – einer Auszeichnung an Unternehmen, die die Arbeitswelt entscheidend prägen. Nur eine von vielen Auszeichnungen, die Ali erhalten hat.

Seine gesamte Story und einen sehr ähnlichen Vortrag, wie ihn Ali auf der ABCstar gehalten hat, findest du auf YouTube: Ali Mahlodji – everyone’s got a story. Ein absolutes „must see“ für jeden, der an der wirklich sehr spannenden und mitreißenden Geschichte eines Mannes interessiert ist, der es durch konsequente Arbeit geschafft hat, ganz nach oben zu kommen und am Ende seine Mission, die Welt zu verändern, erfüllt hat.

Ali Mahlodji – einige seiner Aussagen

Abschließend einige der Aussagen von Ali, die mir besonders gut gefallen haben:

  • „Wer von euch hat sich seine Eltern bewusst ausgesucht? Bitte ehrlich antworten!“
  • „Wer hat sich das Land ausgesucht, in dem er geboren wurde?“
  • „Hautfarbe, Alter, Geschlecht, Herkunft, Umfeld – das alles haben wir uns nicht ausgesucht.“
  • „Wenn ein Lehrer es schafft, einem Schüler etwas mitzugeben, dann hat er die Welt gerettet!“
  • „Ich will nicht mit 80 vor meinen Enkeln sitzen und ihnen sagen müssen, dass ich es aus reiner Feigheit nicht gemacht habe.“
  • „Eine Idee ist nichts wert! Wir müssen lernen, den Arsch hoch zu bekommen!“
  • „Wir leben in einem verdammten Paradies!“
  • „Verschwendet keine Lebenszeit! Nicht eure und auch nicht jene eurer Leser.“
  • „Ein Experte hat das Wissen der Vergangenheit und von Jetzt. Aber niemand weiß, wie die Zukunft aussieht!“
  • „Oft sind unsere Ängste gar nicht unsere Ängste!“

Urlaubsguru und andere Vorträge

Daniel Frick hat es nach Ali nicht leicht, denn Ali hat die Latte verdammt hoch gelegt und es wäre deshalb nicht fair, Daniel daran zu messen. Am Ende war aber Daniels Vortrag wirklich sehr gut mit einigen echten Insidertipps im Zusammenhang mit seiner Reiseschnäppchen Plattform Urlaubsguru. Auch eine echte Erfolgsstory die in einer Studentenbude ihren Anfang gefunden hat.

Nach Daniel von Urlaubsguru gab es noch einige weitere, interessante Vorträge. Erwähnen will ich an dieser Stelle noch Blog.Legal von Bettina Stomper-Rosam, die so manchen bis dahin im Höhenflug befindlichen Blogger auf den Boden der Realität heruntergeholt hat.

Insbesonders rechtliche Belange im Zusammenhang mit der Kennzeichnungspflicht von Beiträgen, die man in Zusammenarbeit mit Unternehmen erstellt, haben einige Diskussionen ausgelöst. In dem Bereich gibt es sehr viele Sonderfälle und leider kann es darum auch keine wirklich klare Richtlinie geben, wie ein Artikel zu kennzeichnen ist. Und so handhabt die Kennzeichnungspflicht auch jeder Blogger etwas anders. Einmal eher näher am Gesetz, einmal etwas weniger.

Resümee für mich: Werbung immer klar kennzeichnen. Wenn man etwas im Zusammenhang mit einem Blog-Artikel bezahlt bekommen hat (was zum Beispiel eine kostenlose Übernachtung oder ein kostenloses Mietauto sein kann), dann darauf immer klar hinweisen.

Abendprogramm am Freitag

Kreatives Side-Event

Für den ersten Punkt des Abendprogrammes hat es vier Auswahlmöglichkeiten gegeben: eine Führung durch den Fesch’Markt, ein Beertasting, eine Hafentour mit Linz Tourismus und eine Tour über das Gelände der Tabakfabrik.

Ich habe mich für letztere entschieden. Da es diese Tour im letzten Jahr schon gegeben hat und diese somit viele schon gesehen hatten, sind wir nur 4 Leute gewesen. Was den Vorteil gehabt hat, dass wir vier uns näher kennen lernen konnten und der Guide die Tour sehr individuell auf uns abgestimmt hat. Es war spannend, die Tabakfabrik vom Keller bis zum Dach einmal so zu sehen, wie sie nicht jeder zu sehen bekommt.

Party in der Stadtliebe

Ich würde das jetzt nicht Party nennen wollen, sondern eher gemütliches Zusammensitzen. Aber es ist in jedem Fall einer weitere, sehr gute Möglichkeit, sich mit wieder anderen Leuten zu unterhalten. Das beginnt schon bei der kurzen Fahrt mit dem Shuttle-Bus (Start 19:30 und 20:00) und findet dann in der Location selbst, der Stadtliebe, seine Fortsetzung.

Alles in allem ein wirklich genialer erster Tag. Mit einem eher gemächlichen Start, aber einem sehr schönen und netten Finale.

Tag 2 – Speeddating

Der zweite Tag geht sehr intensiv los – mit einem Speeddating zwischen Unternehmern und Bloggern. Dafür haben sowohl Blogger als auch Unternehmer im Vorfeld ihre Wunschkandidaten für ein Gespräch ausgewählt. Ich war im Vorfeld eher defensiv und habe nur 2 Unternehmen ausgewählt, habe am Ende dann aber doch 6 Gespräche gehabt.

Der Ablauf ist so einfach wie anstrengend: die Stehtische sind nummeriert, an jedem der Tische steht einer der 22 Unternehmensvertreter. Gesprächsdauer maximal 15 Minuten, dann Wechsel.

ABCstar Speeddating - Blogger und Unternehmer gehen aufeinander zu

ABCstar Speeddating – Blogger und Unternehmer gehen aufeinander zu

Für mich war das Speeddating eine sehr interessante Erfahrung und will es so zusammenfassen: sowohl Unternehmen als auch Blogger haben noch sehr unterschiedliche Erwartungen, was eine Zusammenarbeit anbelangt. Und sowohl Unternehmen als auch Blogger stehen teilweise ganz am Beginn dieser Art von Kooperation oder können schon mit zahlreichen praktischen Erfahrungen aufwarten. Und so denke ich, dass dieses Speeddating – völlig egal, ob es am Ende zu vielen oder wenigen Kooperationen kommen wird – für beide Seiten sehr hilfreich gewesen ist.

Beide Seiten können noch viel lernen, um in Zukunft erfolgreiche und dauerhafte Kooperationen durchführen zu können, die man am Ende als Win-Win Situation bezeichnen kann. Und genau darauf sollte es ja hinauslaufen, wenn man eine dauerhafte Geschäftsbeziehung eingehen will.

Die Workshops

Am Nachmittag hatte man die Qual der Wahl, denn es hat insgesamt 3 Slots mit jeweils mehreren, parallel laufenden Workshops gegeben. Im Gegensatz zu den Vorträgen vom Freitag sind in diesen Workshops die Blogger stark mit ins Geschehen einbezogen.

Von meinen drei besuchten Workshops will ich zwei besonders hervorheben. Zum Einen jenen mit Günter Exel – Wo woar mei Leistung und zum Anderen Steuertipps mit Katherina Moser.

Günter Exel – Wo woar mei Leistung

Günter ist ein extrem sympathischer und kompetenter Mann. Sehr bescheiden, aber er hat es wirklich drauf. Es scheint fast so, als ob es ihm fast schon peinlich gewesen ist, zu erwähnen, dass er „Mr. Twitter“ genannt wird. Ich persönlich kann mit solchen Menschen sehr viel mehr anfangen, als mit jenen, die immer wieder betonen müssen, was sie nicht alles schon geleistet haben und wie froh man sein kann, sie vor sich stehen zu haben.

Kurz zusammengefasst ist es in diesem Workshop darum gegangen, sich zuerst in einer „Gruppe“ von Bloggern wiederzufinden, die bestimmte Ziele gemeinsam haben: Hobbyblogger, Medienplattform, Content Lieferanten oder Consultants / Dienstleister. Jede dieser Gruppen hat dann spezifisch auf diese Gruppe abgestimmte Fragen in der Gruppe beantwortet und am Ende allen anderen Teilnehmern präsentiert.

Wer wissen will, wie man mit Twitter umgehen kann, der soll nun einfach kurz einen Blick auf Günters Twitter Account werfen.

Steuertipps mit Katherina Moser

Sehr interessant waren auch die Steuertipps von Katherina Moser. Erstaunlicherweise scheint das nur wenige Leute interessiert zu haben oder es waren zu dem Zeitpunkt einfach zu viele andere sehr interessante Workshops. Katherina hat spontan die Art der Präsentation geändert und wir sind in einem kleinen Kreis zusammengesessen, um im Rahmen ihrer Tipps vor allem auch möglichst gut auf die Fragen der einzelnen Teilnehmer eingehen zu können. Wirklich sehr hilfreich!

Ohne Namen

Den letzten Workshop will ich namentlich nicht nennen. Wenn ich das Gefühl habe, dass in so einem Workshop der Hauptgrund einzig und allein jener ist, das eigene Unternehmen zu präsentieren aber vor allem sich selbst als Person zu inszenieren, dann fühle ich mich dabei nicht wohl. Wenn man pauschal über 50 Jährigen unterstellt, dass sie keine Ahnung im Umgang mit sozialen Medien haben, wenn man mehr als einmal erwähnt, dass man doch Fragen stellen sollte, weil es diese einmalige Möglichkeit nur sehr selten gibt. Tut mir leid – nicht meins!

Davon abgesehen waren diese Workshops aber eine super Sache und durch die Zusammenarbeit in Gruppen hat man auch dabei wieder viele interessante und sehr liebenswerte Menschen kennengelernt!

Leibliches Wohl

Nein, verhungern und verdursten mussten wir wahrlich nicht! Getränke, Kuchen und Kaffee sind von Beginn bis Ende eines jeden Tages zur Verfügung gestanden, ebenso frisches Gebäck. Mittags hat es zusätzlich zwei warme Mahlzeiten zur Auswahl gegeben.

Thomas & Christina – die Veranstalter

Auch wenn so manche Kleinigkeit noch verbessert werden kann, am Ende kann man den Veranstaltern einfach nur gratulieren! Sowohl Thomas als auch Christina waren ständig präsent und immer offen für Fragen. Sie haben den Event mit sehr viel Herz und Seele vorbereitet und durchgeführt. Herzlichen Dank ganz besonders an euch beide aber auch an eure Helferlein im Hintergrund – ihr seid spitze!

Die Teilnehmer

Was wäre so ein Event ohne seine Teilnehmer?

Es ist wirklich sehr spannend und sehr bereichernd, die Gesichter hinter den sozialen Accounts und Blogs Menschen zuordnen zu können. Schade in dem Zusammenhang ist, dass man innerhalb von zwei Tagen einfach keine Chance hat, nur annähernd alle jene Leute kennenzulernen, die man sich im Vorfeld vorgenommen hat. Aber anhand der vielen Networking Möglichkeiten, die während der zwei Tage geboten wurden, sind es am Ende dann doch sehr viele, ungemein nette Menschen gewesen, die ich persönlich kennen lernen durfte.

Es ist ganz genau so, wie Thomas ganz zu Beginn der Veranstaltung gesagt hat: „Ich kenne keine unsympathischen Blogger“. Ich nach diesen zwei Tagen auch nicht!

An dieser Stelle Danke an alle, die sich auch Zeit genommen haben, mich näher kennenzulernen. Zeit ist ein sehr wertvolles Gut und deshalb auch ganz klar als Geschenk zu sehen, wenn sich jemand diese für einen anderen Menschen nimmt.

Verbesserungs­potential

Gibt es natürlich immer, aber ich will mich am Ende jetzt nicht über Kleinigkeiten beschweren. Der Event war genial. Punkt.

ABCstar 2017 – mein Resümee

Die ABCstar war jeden Cent wert – nur für jene, die aufgrund der Kosten Zuhause geblieben sind. Interessante Vorträge und Workshops, Kontakte mit Kooperationspartnern und anderen Bloggern, ein umfangreiches Rahmenprogramm – wirklich klasse!

Nachtrag – andere Blogger über die ABCstar

Im Laufe der Tage nach der Konferenz haben auch andere Blogger über die Konferenz geschrieben. Und ganz im Sinne von  Blogger vernetze dich, verlinke ich diese sehr gern! Sollte ich jemand übersehen haben oder jemand später noch einen Bericht verfasst haben, einfach bei mir melden, ich ergänze den Link sehr gern!

Nachdem jeder seine ganz eigenen, individuellen Eindrücke von der ABCstar bekommen hat, lohnt es sich in jedem Fall, allen oben genannten Seiten einen Besuch abzustatten!

ABCstar 2018 – ich freue mich schon heute auf dich und deine TeilnehmerInnen!