Kurzbeschreibung

Kurzwanderung zum Gollinger Wasserfall bzw. entlang des Wasserfalles, der 75m in die Tiefe stürzt. Es ist Eintritt zu bezahlen!

Ausgangspunkt

Golling, Ortsteil Torren

Dauer hin/zurück

bis zum Ursprung des Wasserfalles 45min / 30min
Höhendifferenz ca. 100 Hm

Charakteristik

Einfach zu gehender, relativ flacher Waldweg, wo es steiler wird, sind Holzstufen (Achtung – teilweise rutschig)

Anreise

Bundesland Salzburg, Autobahn A10, Abfahrt Golling oder Kuchl, dann zum Gasthaus Torrener Hof in Golling, Ortsteil Torren.

Salzburger Land CardDer Eintritt ist im Rahmen der SalzburgerLand CARD kostenlos.

 

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Die Wanderung im Detail

Der Ausgangspunkt dieser relativ kurzen, aber sehr eindrucksvollen Wanderung befindet sich beim Torrener Hof. Man kann entweder einen Rundweg gehen, der am Gasthof Göllhof vorbeiführt (hier gibt es einen kleinen Spielplatz und auch immer irgendwelche Tiere zum Beobachten) oder man geht den direkten Weg zum Wasserfall und am selben Weg wieder zurück.

Wegweiser Gollinger Wasserfall

Wegweiser Gollinger Wasserfall

Vom Torrener Hof geht man vom Ortsteil Torren nur ein paar Meter an der Straße entlang Richtung Kuchl, bevor man nach links in den Weg zum Wasserfall einbiegt. Man kommt dann sehr schnell in den Wald und 5 Minuten später biegt man links Richtung Wasserfall ab. Hier muss man den rot/weißen Markierungen folgen um nicht auf der falschen Seite des Flusses zum Wasserfall zu gelangen. Von hier aus führt auch ein Weg auf den kleinen Göll und auf den Bärenstuhl. Folgt man den Markierungen, so erreicht man bald eine Brücke und kurz darauf eine kleine Hütte, wo Eintritt kassiert wird. Der Eintritt ist nicht allzu hoch, mit der SalzburgerLand CARD hat man kostenlosen Eintritt.

Den Eintritt ist der Weg entlang des Wasserfalles bzw. danach neben dem Wasserfall hoch, auf jeden Fall wert.

Der Gollinger Wasserfall

75m stürzt das Wasser in einem Schleier in die Tiefe

Er beginnt am Fuße des 75m in die Tiefe stürzenden Wasserfalles, und führt entlang eines Steiges, der den Wasserfall auch einmal in der Mitte quert, bis zum Ursprung direkt aus dem Fels heraus. Besonders beeindruckend ist dabei die Überquerung im oberen Drittel, wo das Wasser hinter einem Felsen mit lautem Getöse herunterstürzt.

Steig, streckenweise eine feuchte Angelegenheit

Der Steig, streckenweise eine etwas feuchte Angelegenheit

Vorsicht – der Weg ist hier besonders rutschig und man muss trotz Stufen schon etwas aufpassen! Es geht dann weiter bis zum Ursprung des Wasserfalles, der nichts anderes als ein Loch im Berg ist.