Die Tour auf den Schneeberg ist eine einfache bis mittlere Wanderung und startet an der Bergstation der Karbachalm bei Mühlbach am Hochkönig. Vom Gipfel hat man einen wunderschönen Blick auf das Massiv des Hochkönigs samt Mandlwand.

Ausgangspunkt

Bergstation Karbachalm (1562 m)

Dauer hin/zurück

bis zum Gipfel 1h / 45min
Höhendifferenz 376 Hm

Charakteristik

Einfache bis mittlere Wanderung, nie gefährlich, daher auch mit Kindern möglich. Kurz vor dem Gipfelkreuz des Schneeberges kurze, steinige, etwas steilere Passage.

Anreise

Bundesland Salzburg, Tauernautobahn (A10) bis Bischofshofen, dann B164 bis kurz nach Mühlbach.

Die Wanderung im Detail

Eine sehr kurze Wanderung – vorausgesetzt man fährt bis zur Bergstation Karbachalm mit der Kabinenbahn – ist die Wanderung auf den Schneeberg bzw. auf das Schneebergkreuz.

Von der Karbachalm genießt man bereits einen sehr schönen Blick auf das Massiv des Hochkönigs, ein Bankerl lädt schon direkt bei der Bergstation zum Verweilen ein.

Bankerl mit Blick zum Hochkönig

Bankerl mit Blick zum Hochkönig

Der Weg beginnt recht flach auf einer Schotterstraße, welche in Serpentinen Richtung Schneeberg führt. Wer Kinder dabei hat, wird auf dem Weg aufgrund der in dieser Höhe anders und deshalb interessanter aussehenden Kieselsteine öfter aufgehalten werden.

Die Schotterstraße wird dann etwas steiler bis sie letztendlich in einem schmalen Weg bis zum Gipfel endet. Hier muss man mit Kindern aufpassen, da der teilweise steile, steinige Weg für Kinder nicht ganz so einfach zu gehen ist.

Am Gipfel des Schneeberges angekommen – der an manchen Tagen schon sehr überfüllt sein kann – sieht man das nur wenige Meter entfernte Gipfelkreuz des Schneebergkreuzes. Neben vielen Wanderern muss man im Sommer den Gipfel übrigens auch mit frei weidenden Kühen teilen. Das Gelände um den Gipfel ist recht flach und grün – für diese Höhe in unseren Breitengraden sonst eher unüblich.

Blick hinüber zum Hochkönigmassiv

Blick hinüber zum Hochkönigmassiv

Bevor man wieder zur Karbachalm absteigt, sollte man sich aber auf jeden Fall Zeit für den einmaligen Blick auf das Bergmassiv des Hochkönigs nehmen.