Die AREA47, im wunderschönen Ötztal gelegen, verspricht den ultimativen Nervenkitzel. Adrenalin pur. Ein großer Abenteuerspielplatz. Wir waren dort und haben dabei einen äußerst erlebnisreichen Tag verbracht!

Meine Familie und ich wurden von der AREA47 eingeladen, einen Tag unsere Adrenalinproduktion anzuregen. Wir durften für uns vier, also mich und meine Frau Christine (beide Ü50) sowie meine beiden Kids, Mike (21) und Sandra (19), ein Tagesprogramm ohne Vorgaben frei nach Laune zusammenstellen. Sämtliche Kosten für das Tagesprogramm hat die AREA47 übernommen – vielen Dank dafür! Die Übernachtung im Tipi und die Verpflegung vor Ort gingen auf unsere Kosten.

Auf geht’s!

Aber leider nicht für unsere gesamte Familie, denn unsere Tochter Sandra musste nur 4 Tage vorher absagen – sie bekam von der Arbeit nicht frei. Dementsprechend niedergeschlagen war sie dann auch. Für Sandra ist kurzfristig ein Freund von Mike, namentlich Raphael (21), eingesprungen.

Wie es uns „zwei Alten“ und der jungen Generation an diesem Tag ergangen ist, kannst du in diesem Artikel nachlesen. Gleich vorweg: es war für uns alle ein ganz besonderes Erlebnis und es war wirklich ein äußerst erlebnisreicher und besonderer Tag, der den ein oder die andere von uns etwas näher an unsere Grenzen herangeführt hat!

Vorfreude auf einen erlebnisreichen Tag

Schon Wochen zuvor haben wir immer wieder an das bevorstehende Erlebnis in der AREA47 gedacht. Jeder mit ganz eigenen Gefühlen. Ich persönlich mit ein wenig Bammel vor dem Flying Fox. Verdammt – warum habe ich mich dazu nur eingetragen? Als jemand, der zwar keine echte Höhenangst hat, aber der im Gegensatz zu meiner Frau bei unangenehmen Passagen am Berg – nennen wir es einmal so – doch viel Respekt zeigt. Es hätte doch gereicht, mich auf mein Blogger-Dasein zu beschränken und möglichst viele Eindrücke und Fotos zu sammeln …

Christine hingegen freut sich auf den Flying Fox uneingeschränkt. „Fliegen wie ein Vogel“ – das will sie! Dafür hat sie etwas mehr Respekt vor dem Raften, ihr Element ist eher die Luft und nicht das Wasser.

Die beiden Jungen geben sich völlig schmerzfrei. Der Tag wird einfach nur geil – egal, ob im Wasser (Wake School) oder in der Luft (Mega-Swing und Flying Fox).

Tag 1 – Anreise, gutes Essen und Übernachtung im Tipi

Als Salzburger haben wir ca. 250km bis ins Ötztal zu fahren, was normalerweise ca. 2 1/2 Stunden in Anspruch nimmt, nahezu durchgehend auf der Autobahn. An diesem Tag läuft es nicht ganz so easy, denn es gibt bedingt durch teilweise massiven Urlauberverkehr den ein oder anderen Stau.

Nach vier Stunden sind wir dann aber endlich an der Rezeption gestanden, wo wir herzlich empfangen werden. Nach einer kurzen Erklärung des Ablaufes und zur Area sind wir direkt zu unserem Tipi gegangen. Man kann aber auch mit dem Auto bis knapp an die Tipis heranfahren, wenn man will.

AREA47 - Tipi von innen

AREA47 – Tipi von innen

Knapp aber doch haben wir es dann noch rechtzeitig zur Ausgabe unserer GoPro Action-Cams geschafft (diese kann man von 08:30 bis 18:00 abholen), welche für uns schon bereit gelegen sind. Richtig cool: man kann sich diese einen Tag kostenlos ausleihen – samt Mount für den Helm und alle möglichen Halterungen. So kann man seine Erlebnisse perfekt festhalten. Ich habe eigene Speicherkarten mitgenommen, für 20€ (Stand Juli 2017) kann man aber auch direkt an der GoPro Lounge eine erstehen.

Dann geht es auf ins River Haus, einem argentinischen Barbecue Restaurant. Preislich ist dieses eher in der Oberklasse anzusiedeln, dafür ist das Essen aber auch wirklich gut und von bester Qualität. Inklusive Getränke darf man pro Person allerdings mit ca. 20-30€ rechnen.

AREA47 - River Haus - argentinisches Restaurant

AREA47 – River Haus – argentinisches Restaurant

Mein Sohn Mike (21)

Mein Sohn Mike (21)

Mike's Freund Raphael (21)

Mike’s Freund Raphael (21)

Saucen mit Brot zum Testen

Saucen mit Brot zum Testen

Wer lieber günstiger essen will, kann das im Lakeside Restaurant tun. Die Speisen werden live und frisch zubereitet, auch ein großes Salat- und Obstbuffet gibt es dort – alles zu moderaten Preisen. Gleichzeitig wird man durch den Blick auf die Water Area bestens unterhalten.

Lakeside Restaurant

Lakeside Restaurant

Und jetzt schlafen …

So zumindest der Plan. Im Tipi gegen 22:00 angekommen, sind uns sofort laut grölende und bereits mäßig betrunkene Italiener ins Auge bzw. ins Ohr gefallen. Naja, werden wohl bald Ruhe geben. Leider ist dem aber nicht so, es wird „gesungen“ und sich lautstark unterhalten – direkt vor unserem Tipi, denn da steht eine Biergarnitur, an der sie es sich gemütlich gemacht haben. Zum ersten Mal nach langer Zeit habe ich mich über Regen gefreut, denn der hat sie gegen Mitternacht zumindest in ihren Tipi getrieben. Ruhe? Nicht wirklich. Wer viel trinkt, muss bekanntlich auch oft aufs Klo. Und wer betrunken pinkeln geht, macht das nicht leise. Erst gegen 02:00 ist dann Ruhe eingekehrt.

Der Plan, durch die Anreise am Vortag gut ausgeschlafen in die Aktivitäten zu starten, ist so also leider nicht aufgegangen.

Am Morgen danach haben uns 7 unausgeschlafene Mädels vom Tipi gegenüber in die Augen geblickt und uns ihr Leid geklagt. Susi von der AREA47 hat uns am Nachmittag dann erzählt, dass wir den Nachtwächter anrufen hätten können, der hätte die Jungs dann ruhig gestellt und notfalls auch rausgeworfen. Beim nächsten Mal wissen wir es.

Tag 2 – jetzt wird es ernst

Frühstück im Lakeside Restaurant

Wir starten trotzdem hoch motiviert und gut gelaunt, wenn auch etwas müde, mit einem Frühstück in den jungen Morgen. Dieses gibt es im Lakeside Restaurant, welches um 07:30 öffnet und mit einem großen Frühstücksbuffet aufwartet. Und da die beiden Jungs bereits um 08:30 mit der Wake School in ihr Tagesprogramm starten, stehen wir auch um Punkt 07:30 auf der Matte. Die Auswahl ist sehr gut und wir gehen bestens gestärkt in den Tag.

Gut gestärkt in den Morgen - Frühstücksbuffet

Gut gestärkt in den Morgen – Frühstücksbuffet

Das Wetter zeigt sich von seiner wechselhaften Seite, was uns aber mehr oder weniger egal ist, da wir alle 4 ohnehin vormittags Aktivitäten geplant haben, die allesamt versprechen, sehr nass zu werden. Rafting und auch die Wake School zählen ganz bestimmt nicht zu den Aktivitäten, die man trockenen Fußes absolvieren kann 🙂 .

Rafting in der Imster Schlucht

Um 09:00 geht es für uns „Alten“ los. Christine und ich haben uns für die Anfänger Rafting Tour durch die Imster Schlucht entschieden. Irgendwie bin ich schwer darauf eingestellt, dass es erst um 10:00 für uns losgeht, aber das ist ein Irrtum. Genial von der AREA47: um 09:02 haben sie mich angerufen, dass ich um 09:00 doch das Rafting gebucht hätte. Das nenne ich Service!

Es geht im Laufschritt zur Outdoor Base, welche zum Glück ganz nahe an unserem Tipi gelegen ist. Und so haben wir uns dann noch vor einigen anderen in den Neoprenanzug geworfen und auch testweise Schwimmweste und Helm übergestreift.

Von Beginn an zeigt sich, dass die Guides super Typen und locker drauf sind. Nach ein paar Minuten geht es dann auch schon los zum Bus, der uns in ca. 10 minütiger Fahrt zum Ausgangspunkt unserer Tour bringt. Alles beginnt mit einer Sicherheitseinweisung und kurzen Trockenübungen am und im Boot. Auch hier kommt der Spaß nicht zu kurz, was dem ein oder der anderen trotzdem nicht ganz den Respekt nimmt, als uns Lorenz nach den grundlegenden Kommandos das Verhalten im Ernstfall – Boot kippt um – erklärt.

Danach heißt es, das Boot ein paar Meter bis zum Fluss zu tragen. Nach einer (großteils unfreiwilligen, aber geplanten) Wassertaufe im 8 Grad kühlen Inn geht es rein ins Boot.

Unsere beiden Guides (Lorenz im zweiten Boot, Jonathan in unserem Boot) sind immer zu einem Späßchen aufgelegt und machen auch die ein oder andere Übung mit uns (Jonathan: „Paddel ins Boot! Und linkse Seite Wasser fallen!“) und erklären auch immer wieder, was im Ernstfall zu tun wäre.

Wir lassen uns teilweise neben dem Boot treiben, Füße in die Rettungsleine eingehängt. Es ist wirklich ein Genuss, so am Rücken im Wasser zu liegen und dabei in den immer blauer werdenden Himmel zu schauen. Beim Ziehen ins Boot haben wir einmal auch einen kleinen Zwischenfall. Christine zieht mich mit (zu) großem Schwung ins Boot und so knalle ich mit meiner GoPro direkt gegen ihre Nase und verpasse ihr einen kleinen, blutenden Schnitt. Am Ende aber alles halb so wild.

Und wir haben mit „Tequila“ unseren Spaß. Nein, natürlich wird auf dem Boot kein Alkohol getrunken, das wäre streng verboten. Tequila heißt, sich rückwärts aus dem Boot zu hängen und den Kopf ins Wasser zu tauchen. Im Bild unten ist das im Boot vor uns zu sehen.

Tequila

Tequila vor uns im Nachbarboot

Jonathan lässt uns nach einem (für mich verräterischen Abstecher des dritten Bootes an den Rand des Flusses) zuerst ins Boot und dann auf das Boot stellen. Und prompt werden wird dabei vom dritten Boot gerammt. Ins Wasser ist keiner gefallen, einer unserer Gruppe schafft es sogar, am Bootsrand stehen zu bleiben – unter dem Applaus von Jonathan. So war das wohl nicht geplant 😉 .

Die ca. zwei Stunden durch die Imster Schlucht vergehen wie im Flug. Hmm, kann man so etwas zu einer Fahrt auf dem Wasser sagen? Wie auch immer – wenn es nach mir ginge, hätten wir gerne noch länger auf dem Fluss verbringen können.

Nach dem Anlegen am Ufer „schubsen“ wir das Boot über einen kurzen Felshang hoch (was gut zeigt, wie stabil diese Boote sind) und fahren dann mit dem Bus wieder in die Outdoor Base zurück. Dort waschen wir zum Abschluss unsere Neoprenschuhe und den Neoprenanzug.

Wake School und Wake Area

Während wir zwei Alten uns am und im Fluss vergnügt haben, sind die zwei jungen auf dem Wakeboard gestanden. Nach unserer Rückkehr vom Rafting können wir Mike und Raphael dabei bestaunen, was sie alles gelernt und welchen Spaß sie am Boarden gefunden haben.

Mike und Raphael am Wake Lake

Mike und Raphael am Wake Lake

Mike am Wake Lake

Mike am Wake Lake

Raphael in Action

Raphael in Action

Im großen Wake Teich drehen sie bereits problemlos ihre Runden, üben den Jump-Start und stehen auch schon den ein oder anderen Sprung über eine der Sprungschanzen.

Pause und fast zu müde für die Water Area

Gegen 14:00 hat dann auch das Wake Boarden sein Ende gefunden und wir gehen ins Lakeside Restaurant um zu essen, wo wir auch Susi von der AREA47 treffen. Susi hat sich ca. eine Stunde für uns Zeit genommen, um über die AREA47 zu plaudern. So haben wir viele interessante Background-Infos zur Anlage bekommen. Danke, Susi!

Wir zwei Ü50er sind irgendwie ziemlich geschafft vom Rafting und haben dann lieber einen Eiskaffee genossen und die Verrückten beim Blobbing, auf der Water Ramp oder beim Sprung vom 27m Turm beobachtet. Mike und Raphael waren vom 4 stündigen Wake Boarden auch sichtlich geschafft, haben es sich aber nicht nehmen lassen, die menschliche Kanonenkugel zu spielen.

Flying Fox und Mega Swing

Um 17:30 ist es dann so weit: unser Abschlussprogramm und der von mir mit einigem Respekt erwartete Augenblick, den Flying Fox zu bewältigen, ist gekommen. Wir treffen dabei wieder auf Lorenz, jenen Guide, der mit uns schon Raften war. Wir schnallen uns unser „Geschirr“ um und setzen uns den Helm auf – samt GoPro, versteht sich.

Lorenz - einer der coolen Guides in der AREA47

Lorenz – einer der coolen Guides in der AREA47 – (c) Christine Gassner

Mental gestärkt durch das Rafting, bin ich dann aber doch recht locker zum Ausgangspunkt neben der Brücke hochgegangen. Der „Steg des Grauens“, wie ich ihn im Vorfeld genannt habe, ist dann nicht ganz so schlimm als befürchtet, aber ganz wohl bei der Sache ist mir nicht wirklich. Diese Art Hängebrücke, die unterhalb der 27m hohen Brücke der Tiroler Straße angebracht ist, wackelt einigermaßen und vor allem das Umgehen des Brückenpfeilers vor dem Startplateau für Flying Fox und Mega Swing ist für mich nicht so ganz Ohne.

Beim Flying Fox wird einer nach dem anderen nach kurzem „Probesitzen“ abgelassen. Ich habe das Hinuntergleiten am Seil von der ersten Sekunde an genossen. Eine Erfahrung reicher und ich weiß jetzt, dass mir Höhe an sich nicht wirklich etwas ausmacht, wenn ich gut gesichert bin. Ok, außer wackelige Stege in größerer Höhe: die sind trotzdem nicht meins – auch mit Sicherung.

Nachdem alle Teilnehmer des Flying Fox zuerst abgelassen werden, schaffen wir es gerade noch rechtzeitig, um Mike bei seinem Mega Swing von unten bewundern zu können. Pfuh, das ist schon heftig! Alleine der Blick nach oben zu Mike reicht mir eigentlich schon…

Meine Hochachtung an Mike, der als einziger von uns den Mega Swing wagt. Er scheint ganz ruhig auf seinen Sprung zu warten. 12m freier Fall und dann unter der 27m hohen Brücke durchschwingen? Nein, das wäre wirklich nichts für mich! Laut einem Bericht von Galileo drehen übrigens 4 von 10 beim Mega Swing wieder um und springen nicht.

Einzig hörbare Emotion von Mike in der Luft: „Oida geil!“.

Vier müde, aber glückliche Gesichter

Vier müde, aber glückliche Gesichter nach einem äußerst erlebnisreichen Tag (l. n. r.: Christine, Mike, Raphael, Horst)

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto und einem abschließenden Trink im Lakeside Restaurant und der Rückgabe der GoPro an der Rezeption machen wir uns auf den Heimweg.

Resüme – Schlusswort aller Beteiligten

Christine (Ü50)

„Es war ein unvergesslich schönes Erlebnis. Wir wurden von erfahrenen Guides begleitet, die uns eine Menge an Action boten. Wilde Stromschnellen und auch wirbelnde Strudel, dann wieder ruhigere Passagen. Wichtig war dabei die Teamarbeit, damit möglichst alle gleichzeitig paddeln. Und wenn es im Neopren zu warm wurde, ging es ab ins Wasser. Das Gute am Raften: das kann man bei fast jedem Wetter durchführen, auch bei uns hat es zeitweise genieselt, was aber in dem Fall gar nicht stört.

Flying Fox: der wackelnde Zugang über die Hängebrücke war aufregend, vom Flying Fox selbst habe ich mir aber mehr Nervenkitzel erwartet.“

Horst (Ü50)

„Das Rafting war einfach nur super und ich würde das sofort wieder tun! Allerdings wohl auf jeden Fall noch einmal die Anfängertour in der Imster Schlucht, denn die Ötztaler Ache kann echt heftig werden, wie man in diesem Video gut sehen kann. Da muss ich vorher noch mehr Sicherheit in einfacherem Gewässer bekommen.

Die für mich größere Herausforderung, der Flying Fox, war am Ende dann doch viel mehr Genuss als Stress und ich war dann auch sehr happy, mich (in einer unbedachten Sekunde 😉 ) dafür angemeldet zu haben. Es kann nicht schaden, sich etwas an die eigenen Grenzen heranzuwagen, denn am Ende geht man gestärkt aus dieser Situation heraus.

Hervorheben möchte ich vor allem auch die kompetenten und freundlichen Guides, die sichtlich Spaß an ihrem Job haben und jederzeit für ein Späßchen bereit waren. Sie haben sehr viel zu einem sehr positiven Erlebnis beigetragen. Ob man mit Ü50 die AREA47 besuchen sollte? Ist man dafür nicht schon viel zu alt? Ich für meinen Teil kann es nur jedem Ü50er empfehlen, denn niemand verbietet einem, auch noch als Ü50er an seine Grenzen zu gehen.“

Mike (21)

„Das Wakeboarden zu erlernen fiel mir, trotz eines schwierigen Anfangs, ziemlich leicht. Vor allem auch deshalb, weil ich durch meine Erfahrungen im Snowboarden einen großen Vorteil hatte, aber auch durch unseren Trainer, der uns das Boarden gleich zu Beginn gut erklärt hat und uns auf unsere Fehler hingewiesen hat. Die Trainingsanlage ist sehr gut für Neueinsteiger geeignet, wo es auch mit der Wake School begonnen hat.

Die Wakearea abseits der Trainingsanlage ist wirklich groß und bietet vieles für fortgeschrittene Fahrer. Was wir auch später am Tag noch bei unserem Trainer gesehen haben, wo man merkte, man wird von Profis trainiert.

Die Water Area bietet viele verschiedene Attraktionen, viele davon sieht man bei „normalen Strandbädern“ nie. Jedoch ist das Gelände auch nur auf solche ausgelegt. Für normales Schwimmen bietet sich nur wenig Platz.

Zum Mega Swing gibt es nicht viel zu sagen, so schnell wie es anfing so schnell war es auch wieder vorbei. War aber ein wirklich tolles Erlebnis.“

Raphael (21)

„Rückblickend waren es zwei echt spannende und erlebnisvolle Tage. Vor allem war ich vom Wakeboarden begeistert. Es hat mir gleich zu Beginn sehr viel Spaß bereitet und vom Organisatorischen her hat auch alles tip top gepasst.

Wenn ich jetzt zurückdenke würde ich schon wieder gern aufs Brett steigen ?. Aber auch andere Attraktionen waren wirklich interessant, wie zum Beispiel die Rutsche, die sich mit Wasser füllt und dich dann rauskatapultiert oder der 27 Meter hohe Übergang zum Flying Fox. Alles in allem war ich wirklich sehr begeistert von der Area 47!“

Danke

Am Ende noch einmal vielen Dank an die AREA47, dass sie uns wie eingangs erwähnt zu allen Aktivitäten an diesem Tag eingeladen haben! Herzlichen Dank auch noch einmal an Susi für ihre Zeit und die vielen, interessanten Hintergrundinfos zur AREA47.

Es war ein wirklich geiler Tag!

Eine Ausflugsbeschreibung bzw. was du sonst noch in der AREA47 erleben kannst, findest du auch unter: AREA47 – The Ultimate Outdoor Playground.

Weitere Videos zu diesem Tag (Rafting, Wake School) findest du in meinem YouTube Kanal.

Bist du schon einmal in der AREA47 gewesen? Wenn ja – was waren deine ganz persönlichen Highlights?

Die AREA47, im wunderschönen Ötztal gelegen, verspricht den ultimativen Nervenkitzel. Adrenalin pur. Ein großer Abenteuerspielplatz. Wir waren dort!