Zuletzt aktualisiert am 17. Januar 2020 um 8:43

Vor ca. 2 Jahren habe ich eine ultimative 50 Punkte Lebens-Checklist erstellt. Eine Liste mit Zielen, die mich bis zu meinem 60. Lebensjahr begleiten soll.

Quasi als Leitfaden, um nicht ganz planlos durch die Welt zu wandeln. Denn ich will am Sterbebett nicht in Tränen ausbrechen müssen, wegen der vielen vergeudeten Chancen in meinem dann zu Ende gehenden Leben.

In den letzten zwei Jahren hat sich einiges in Bezug auf meine Einstellung zum Leben geändert bzw. sind mir manche Dinge sehr viel wichtiger geworden, als das damals noch der Fall gewesen wäre. So ist mir Nachhaltigkeit in den letzten 2 Jahren immer wichtiger geworden und begleitet mich mittlerweile täglich.

Und so habe ich beschlossen, eine komplett überarbeitete Ultimative Lebens-Checklist Version 2 zu erstellen. Die Zahl lasse ich dieses Mal im Titel des Beitrages weg, dann bin ich flexibler in Bezug auf Änderungen. Mit dem Start von V2 sind es 52 Punkte. Das Ziel „bis zum 60 er“ bleibt, zur Umsetzung habe ich also bis 11. Mai 2026 Zeit.

Wie in Version 1 strukturiere ich das Ganze wieder etwas, damit auch du dir die ein oder andere Anregung holen kannst.

Inhalt

Rückblick auf die ersten 2 Jahre

Insgesamt 9 der 50 Punkte meiner ersten Version der Liste konnte ich mittlerweile abhaken, Details findest du in den beiden Artikeln Ultimative Lebens-Checklist – erster Rückblick und Ultimative Lebens-Checklist – zweiter RückblickAcht Dauerbrenner, wie zum Beispiel mindestens 30.000 Höhenmeter jedes Jahr wandern, laufen gut und konnte ich bisher alle erfüllen.

Um manche Dinge auf der Liste habe ich mich bisher noch gar nicht gekümmert, um einige davon werde ich mich auch in Zukunft nicht mehr kümmern.

Freunde & Familie (7)

(1) – Grillerei oder Frühstück für meine engsten Freunde

Ein Punkt, der mir nach wie vor wichtig ist. Zwar wird es gar nicht so einfach werden, dass alle 4 Pärchen / Eheleute gleichzeitig an einem Tag für eine Grillerei oder ein Frühstück Zeit haben, aber das soll kein Hinderungsgrund sein.

(2) – Konzerte und Festivals (Summerbreeze)

Seit meinem 14. Lebensjahr (1980) bin ich enthusiastischer Metal-Fan und bin bald darauf natürlich auch zu Konzerten und Festivals gefahren.

Waren es damals noch Monsters of Rock (zum 1. Mal 1986) oder Wacken (im Jahr 2000) mit meinen Jugendfreunden, so habe ich 2014 das Festival-Fieber mit neuen Freunden und dem Summerbreeze wiedergefunden.

Monster Of Rock 1986

Monster Of Rock 1986, mein 1. Festival

Seither geht es jährlich nach Dinkelsbühl zum Summerbreeze. Chris, Manuel, Tommy, Schwammerl, Steffen und ab 2019 auch noch Andi – wir sind eine langsam wachsende und eingeschworene Gruppe äußerst cooler und junggebliebener Metaller geworden. So fahren wir jedes Jahr in leicht wechselnder Zusammensetzung als „Gasthaus-Schläfer“ zum Breeze.

Wir haben uns geschworen: notfalls schieben wir uns gegenseitig mit dem Rollstuhl oder begeben uns mit einem Rollator aufs Konzertgelände.

Sollten alle Stricke reißen und die anderen entgegen aller Versprechen vorher aufgeben: solange ich gut zu Fuß bin, fahre ich notfalls auch alleine hin. Metal bereichert mein Leben und ist immer noch der schönste Trost und Glücksbringer, wenn ich mies drauf bin!

Festival: 2017 , 2018 , 2019

(3) – Bloggerfreunde & Blogger-Events

Durch den Besuch zahlreicher Blogger-Events zur Weiterbildung konnte ich mittlerweile sehr viele interessante und äußerst liebenswerte Menschen kennenlernen. Und so werde ich auch in Zukunft so manches Barcamp unsicher machen.

Im Jahr ersten Jahr meines Blogger-Daseins (2017) war ich auf 3 Veranstaltungen: der ABCstar, dem Castlecamp und dem Salt and the City.

In weiterer Folge bin ich großer Fan von Barcamps geworden und so will ich jedes Jahr mindestens zwei (bis fünf) Barcamps zu den Themen Tourismus, Fotografie und Nachhaltigkeit besuchen. In den Klammern bei den Jahreszahlen steht die Anzahl der besuchten Veranstaltungen.

2017 (3) , 2018 (4) , 2019 (5)

(4) – Mehr mit Menschen reden

Klingt jetzt vielleicht komisch, aber viel zu oft versäume ich Gelegenheiten, um mit Menschen zu reden. Sei es ein Arbeitskollege den ich schon länger nicht mehr gesehen habe, oder der Nachbar, der gerade vor dem Haus steht.

Mein Blog sollte mich nicht so stressen, dass ich schnell zum PC muss, um nur ja den Gedanken nicht zu vergessen, der mir gerade in dem Moment durch den Kopf geschossen ist. Denn so gut wie niemand meiner (virtuellen) Besucher des Blogs wird je bei meinem Begräbnis stehen.

(5) – Videos digitalisieren

2016 habe ich erste Hi8 Videos digitalisiert. Mit der eher unangenehmen Erkenntnis, dass die Kassetten (kennt die heutige Jugend gar nicht mehr) teilweise nicht mehr abspielbar waren und die Qualität stellenweise einfach nur noch als grauenvoll bezeichnet werden kann.

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Noch immer habe ich so manche Urlaubserinnerungen nur auf Kassette herumliegen, die Gefahr laufen, bald gar nicht mehr abspielbar zu sein. Die müssen dringend digitalisiert werden! Vor allem wegen der Erinnerungen an meine Kids, die verloren zu gehen drohen.

(6) – Testament machen

Es ist fast nie zu früh seinen Nachlass zu regeln, denn grundsätzlich kann man jeden Tag abnibbeln. Man hört einfach von zu vielen Familien, dass eine ungeregelte Erbschaft zu schlimmen Streitereien führen kann. Das muss nicht sein. Ein Testament muss her!

(7) – Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht

Vor dem Tot kann dich durchaus das Schicksal einer schweren Krankheit ereilen. Und da ist es dann gut, wenn du dir vorher Gedanken gemacht hast, welche Behandlungen bzw. lebenserhaltende Maßnahmen du zulassen willst oder welche du eventuell ablehnst.

Darüber habe ich mich schon vor Jahren informiert und sogar ein entsprechendes Formular ausgedruckt. Blöderweise aber bisher nie ausgefüllt. Danke an Claudia, die mich durch ihren Kommentar wieder angeschubst hat! So eine Verfügung werde ich definitiv verfassen.

Infos dazu gibt es unter anderem unter Patientenverfügung samt entsprechendem Formular (PDF).

Reisen & Wandern (5)

(1) – Norwegen mit dem Zug (optional eBike)

Norwegen habe ich bis 2019 bereits 8 mal besucht. Ja, ich bin in jedem Fall vom Nord-Fieber befallen! Ich liebe Landschaften mit Bergen und Seen, idealerweise bei gemäßigten Temperaturen. Da passt Norwegen wie die Faust aufs Auge.

Bisher war ich immer mit dem eigenen PKW in Norwegen, das soll sich in Zukunft ändern. Ich werde mich in den Zug setzen. Über den Sommer gerne auch samt eBike, um vor Ort möglichst flexibel sein zu können. Das wird ganz bestimmt spannend, weil ich damit das Land aus einem ganz anderen Blickwinkel kennenlernen kann.

Geplant sind 2 Norwegen-Urlaube: Zug und eBike im Sommer und einmal Zug und Öffis im Winter. Einmal in meinem Leben muss ich das Nordlicht live sehen, und das geht nur im Winter.

(2) – Den Norden weiter erkunden

Neben Norwegen reizt mich auch Island ungemein. Und die schottischen Highlands. Mal schauen, was ich davon alles unterbringen kann.

(3) – Alle Landes-Hauptstädte Österreichs

Es darf nicht sein, dass man nur die eigene Landeshauptstadt ein wenig kennt! 9 Jahre – 9 Landes-Hauptstädte: so hat mein Ziel in der ersten Version der Lebens-Checklist gelautet. Also jedes Jahr im Durchschnitt eine.

Nun bin ich einen Schritt weiter: für das Jahr 2020 (hoffentlich klappt das) steht eine eBike-Tour auf dem Plan. Mit dem vorrangigen Ziel, vor allem auch alle Landeshauptstädte ein wenig besser kennenzulernen.

Salzburg – Bregenz – Innsbruck – Klagenfurt – Graz – St. Pölten – Linz – Wien – Eisenstadt.

Einige meiner Blogger-Kollegen haben schon angeboten, mir ihre eigene Landeshauptstadt etwas näher zu zeigen, was mich sehr freut!

Vielleicht finden sich ja weitere Leute, die mir ihre eigene Landeshauptstadt gerne zeigen würden?

(4) – Weitwanderung Nummer 2 – Salzkammergut

Nachdem mich und meine Frau unsere Weitwanderung von Salzburg nach Innsbruck so fasziniert hat, haben wir schon kurz nach unserer Rückkehr beschlossen: etwas in dieser Art wollen wir unbedingt wiederholen. Wieder direkt mit dem Rucksack von der eigenen Haustür hinaus. Dann mit dem Ziel, einige Seen des Salzkammergutes samt anliegender Gipfel zu erwandern.

Five Fingers, Dachstein

Five Fingers, Dachstein – Blick über den Hallstätter See.

(5) – Ausbildung zum Wanderguide

Zum Einen will ich etwas mehr Grundlagen zu Wanderungen in den Bergen erlernen (ein Buch dazu habe ich schon gelesen: Erlebnisreich Wandern), zum Anderen schwebt mir vor, später evtl. wirklich einmal Touren in unserem schönen Salzburger Land zu führen.

Ich habe einige Anbieter gefunden, die entsprechende Kurse anbieten: die Alpenverein Akademie, Naturfreunde oder auch der Verband alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ).

Um selbständig Touren führen zu dürfen, gibt es in Österreich für jedes Bundesland andere Bestimmungen. Schlimmer noch: diese ändern sich oft auch noch jedes Jahr.

Kürzlich hat mich dann noch jemand (hallo Asko und danke!) auf die Kurse der Salzburger Bergwanderführer hingewiesen. Das ist aktuell auch mein Favorit! Es gibt einen 1o-tägigen Kurs im Sommer und einen 4-tägigen Winterkurs. Beide gilt es inklusive Prüfung zu bewältigen, um sich danach zertifizierter Salzburger Wanderführer nennen zu können.

Fotografie (7)

(1) – Milchstraße am Fuschlsee

Mit der Milchstraße habe ich mich vor einiger Zeit schon näher beschäftigt (Milchstraße fotografieren – Ultimativer Einsteiger-Guide) und so weiß ich schon grob, was mich erwartet und wie ich das angehen muss.

Ein Foto vom Strandbad Hof (Lichtverschmutzung Fuschl als Herausforderung) samt Steg und Spiegelung der Milchstraße im Fuschlsee muss her!

(2) – Himmelsobjekte fotografieren

Die Milchstraße habe ich ja schon geschafft, der Andromedanebel (oder irgendwelche andere, interessante Erscheinungen am Nachthimmel) sollte ein weiteres Ziel im Rahmen der Astrofotografie darstellen.

Auch Iridium Flares stehen auf meine Astro-Wunschliste. Ein Iridium Flare entsteht, wenn die Sonne auf einen Iridium Satelliten trifft und sich dieses Licht dann ca. 5-20 Sekunden auf der Erde zeigt. So etwas habe ich rein zufällig als Jugendlicher einmal gesehen und war im ersten Moment fast erschrocken, weil ich keine Ahnung hatte, was ich in dem Moment gerade gesehen hatte.

(3) – Fotokalender – zweiter Versuch

Im Jahr 2020 habe ich einen ersten Versuch gestartet: mit dem DIN A2 Wandkalender Faszination Salzburger Land 2020. Mit nicht gerade großem Erfolg. Ob es an der Größe gelegen ist, am Preis oder an meinen Schwächen im Bereich Marketing und „Klinke putzen“ – ich weiß es nicht. Aber ich konnte bei diesem ersten Versuch einige Erfahrungen sammeln und den ein oder anderen Kontakt knüpfen.

Und so will ich es zumindest für das Jahr 2021 noch einmal mit einem Kalender versuchen. Mit Unterstützung eines der Kontakte, den ich im Rahmen meines ersten Versuches kennenlernen durfte. Bei mehr Erfolg als 2020 dann gerne auch in den folgenden Jahren.

(4) – Vernissage / öffentliche Präsentation meiner Fotos

Eine Vernissage oder eine öffentliche Ausstellung meiner Fotos in irgendeiner Form – das würde mir schon auch Freude machen. Möglicherweise auch in Zusammenarbeit mit einem Hotel und dem Verkauf von Bildern? Leider fehlen mir im Moment dazu noch die entsprechenden Kontakte, aber ich werde meine Augen und Ohren offen halten.

Tappenkarseealm

Tappenkarseealm

(5) – Hallstatt Fotosession

Ja, ich weiß. Hallstatt leidet an Overtourism und braucht mich sicher nicht auch noch als Touristen. Aber ich verspreche an dieser Stelle: ich werde nachhaltig mit Öffis anreisen und auch in keine Häuser und Gärten einsteigen, um das ultimative Hallstatt Foto schießen zu können.

Ein paar Tage werde ich schon dort bleiben, um das Flair des Ortes im Laufe der Tageszeiten aufzunehmen und auch entsprechend einfangen zu können.

(6) – Nachtfotografie

Das Salzburger Land ist nicht nur am Tag schön! Aus diesem Grund will ich das Salzburger Land in den nächsten Jahren ganz bewusst auch bei Nacht ablichten. Mit und ohne Mondlicht.

(7) – Plan für Fotoprojekte und Videoprojekte erstellen

Im Laufe der Zeit hat sich bei mir sehr viel Foto-und Video-Equipment angehäuft.

Neben doch recht vielen Objektiven habe ich mir auch eine GoPro Hero Black 5 samt Gimbal sowie eine 360 Grad-Panorama-Kamera zugelegt. Diese nutze ich nach wie vor viel zu wenig. Eine Schande eigentlich, denn zum Zeitpunkt des jeweiligen Kaufs war ich hoch motiviert, diese Teile auch entsprechend gut auszunutzen.

Schon öfter einmal habe ich mir deshalb vorgenommen, Foto- und Videoprojekte zu starten. Also zum Beispiel: nur ein bestimmtes Objektiv mitnehmen, nur die GoPro mitzunehmen, eine Woche nur Zeitraffer zu erstellen, Panoramen aufzunehmen, Langzeitbelichtungen, mich nur auf Details zu konzentrieren und vieles mehr.

Ziel: mein Foto- und Video-Equipment gezielt besser kennenzulernen und auch wirklich auszunutzen.

Blog & Austria Insiderinfo (7)

(1) – Videos Salzburger Land

Ich brauche nach wie vor eine halbe Ewigkeit, um ein halbwegs ansprechendes Video zu erstellen. Eines der bisher etwas längeren Videos zum Rafting in der Imster Schlucht hat mich einige Stunden gekostet. Deshalb schaffe ich es auch nicht, ein Video pro Woche zu veröffentlichen, was mein ursprüngliches Ziel gewesen wäre.

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1 Video pro Monat liegt schon eher im Bereich des Möglichen. Zuerst sollte ich mir aber auch ein Konzept überlegen, welche Videos gut zu meinen Tourbeschreibungen passen würden. Zu allen Touren einfach nur den Weg abzufilmen, erscheint mir viel zu langweilig. Besser wäre möglicherweise, mich jeweils auf Besonderheiten entlang des Weges zu konzentrieren, um möglichst viel Abwechslung in die Videos zu bringen.

(2) – Blog-Artikel – dranbleiben

Mein Blog ist für mich seit Ende 2016 Hobby Nummer eins – dicht gefolgt von der Fotografie.

Manchmal ist das nicht nur lustig, aber was ist schon immer lustig? Vor allem dann, wenn die vorbereiteten Artikel zu neige gehen und dringend für den kommenden Donnerstag ein Artikel her muss. Oder wenn ein Google-Update wieder einmal kurzfristig die Zugriffe in den Keller rasseln lässt oder eine neue Datenschutzrichtlinie die Angst vor Abmahnungen umgehen lässt.

Trotzdem: hier heißt es dranbleiben! Ein gut recherchierter Artikel pro Woche ist das Mindestmaß an Aktivität, welche ich an den Tag legen will. Ausnahme: eine kurze 2-3 Wochen Sommer- und/oder Winterpause ohne neuen Artikel gönne ich mich schon. Dafür werfe ich dann einen Blick aus der „Hubschrauber-Perspektive“ in mein Blog, um Verbesserungspotential zu erkennen.

2017 , 2018 , 2019

(3) – Buch / eBook Wanderungen Salzburger Land

Eine 2. Auflage meines eBooks „Wanderungen im Salzburger Land, welches ich 2011 erstmals auf Amazon veröffentlicht habe und von dem ich in den ersten 5 Jahren zumindest 150 Stück verkaufen konnte, wäre längst überfällig.

Die Formatierung ist mit einigem Aufwand verbunden und rechnet man die eingesetzte Zeit ein, so ist der „Lohn“ dafür eher mickrig. Ist also eher etwas fürs Ego.

(4) – Touren & Ausflüge überarbeiten

Einige Touren muss ich dringend wieder einmal gehen, um mit meiner Canon EOS 80D Werbung neue und schönere Rechtecke aus der Landschaft zu stanzen. Touren, wie zum Beispiel den Rettenkogel oder den Rinnkogel bin ich 2002 zum letzten Mal gegangen. Insbesondere diese beiden will ich unbedingt wieder einmal erwandern.

Auch zum Gollinger Wasserfall will ich unbedingt wieder einmal hin.

Neben dem Anspruch, schönere Fotos bieten zu können, kommt noch dazu, dass sich die Wege im Laufe der Jahre ändern. Dadurch dürfte so manche Beschreibung auch ein Update nötig haben. Hier nun eine Liste aller Touren, die ich so schnell als möglich erneut gehen und im Anschluss überarbeiten will.

Gollinger WasserfallHallstattHaus der NaturHoher Zinken / OsterhornKapuzinerbergLoferer AlmSalzburger FreilichtmuseumSchauhöhle LamprechtshöhleSchlenkenSchneebergTrockene KlammenRettenkogelRinnkogelWasserspiele Hellbrunn und Tiergarten

(5) – Kategorie Radfahren aufbauen

Durch den Kauf eines eBikes habe ich so richtig die Lust am Radfahren wiedergewonnen. Doch wo kann man sich in unserer herrlichen Gegend aufs Fahrrad schwingen und fahren, ohne angepöbelt zu werden? Für nahezu alle Forststraßen in unserer Gegend gilt ein Fahrverbot – so zumindest mein Gefühl.

Die Kategorie Radfahren soll ähnlich wie Wandern zu der Anlaufstelle werden, wenn man in der Fuschlseeregion Radfahren will.

(6) – Kategorien Nachhaltigkeit & Fotografie weiter ausbauen

Nach wie vor kommen mit Abstand am meisten Besucher aufgrund meiner Wanderungen auf die Seite. Ich finde es im Winter dann immer recht bitter, wenn die Zugriffszahlen stark nach unten  gehen.

Zugriffe nach Hauptkategorie 2019

Zugriffe nach Hauptkategorie 2019

Starke Kategorien, die nicht so sehr vom Wetter abhängig sind, sollen den Einbruch etwas abdämpfen. Zumal mich diese Themen ohnehin sehr interessieren. Vor allem Nachhaltigkeit ist mir ungemein wichtig und so sollte es nicht allzu schwierig sein, die Kategorie mit mehr Leben zu füllen.

(7) – Monetarisierung

Ja, das böse Wort! Ich will mit dem Blog auch Geld verdienen! Am schönsten wäre natürlich, irgendwann gar vom Blog leben zu können, was aber nur sehr wenige meiner Kollegen schaffen.

Im Jahr 2019 habe ich knapp 300.000 Seitenaufrufe erzielen können. Das ist schon ganz gut, aber noch viel zu wenig, um mit Affiliate-Links oder durch eine Vergütung durch die VG-Wort auf eine ausreichend höhe Summe zu kommen. Ein Kollege von mir konnte mit über einer Million Seitenaufrufen ca. 1.000€ pro Monat einnehmen. Allerdings ein deutscher Blogger mit einem anderen Zielpublikum, der über die VG-Wort auch sehr viel mehr an Einnahmen lukrieren kann (VG-Wort zahlt nur für Zugriffe aus Deutschland).

Neben Affiliate-Links und der Vergütung durch die VG-Wort wären auch noch bezahlte Artikel oder bezahlte Werbe-Links eine Möglichkeit, um Geld zu verdienen. Werbung über Google Adsense gebe ich nach fast 2 Jahren auf. Für gerade einmal 70€ in 2 Jahren will ich keine Werbung im Blog und auch noch Google Daten liefern.

Indirekte Einnahmen über Fotografie (siehe Kalender) will ich auch ausbauen. Denkbar wäre der Verkauf von Bildern, wobei ich den Ausverkauf über Bilderdienste vermeiden will. Auch geführte Wandertouren wären eine mögliche Einnahmequelle.

Sport & Gesundheit (6)

(1) – Wandern

Mindestens 30.000 erwanderte Höhenmeter im Jahr müssen es schon sein, weniger dürfen es nicht werden! Ich will einer jener werden, die ich heute selber bewundere: 10-20 Jahre Jüngeren am Berg zeigen, was Kondition bedeutet!

Höhenmeter Wandern:
2017: 33.325 hm 
2018: 30.853 hm
2019: 34.864 hm

(2) – eBike nutzen!

Ende 2019 habe ich mir ein eBike zugelegt und gleich zu Beginn viel Freude daran gefunden. Und diese gilt es zu erhalten! Ab 2020 wird also auch regelmäßig Rad gefahren. Hier nehme ich mir vorerst keine Kilometer-Anzahl vor.

Das will ich einfach einmal ohne Druck und Zwang angehen.

(3) – Fitnessgeräte nutzen

Da schafft man sich am Dachboden extra Platz für Fitnessgeräte, lässt diese dann aber einfach links liegen und verstauben.

Gewagter Plan: diese in den nächsten Jahren auch nutzen. Haupt-Hinderungsgrund: im Winter ist es am Dachboden a***kalt, im Sommer brutal heiß.

(4) – Krafttraining

Seit Ende Oktober 2019 trainiere ich regelmäßig meine Bauchmuskeln. Mit Hilfe einer App und ganz ohne Geräte. Die stehen ja am Dachboden.

Zwar sind optische Erfolge in den ersten paar Wochen noch nicht zu erkennen (unter zu viel Bauchfett versteckt, *räusper*), aber ich merke schon eine leichte Verbesserung und konnte die Anzahl der Situps nahezu verdoppeln.

Da heißt es nun dranbleiben. Mehr noch. Ich will das Training ausweiten und auch damit beginnen, weitere Muskeln zu trainieren.

(5) – Gewichtsreduktion

Ja, auch Männer sollten der Gesundheit zuliebe auf ihr Gewicht achten. Ob ich mein Wunschgewicht von 82 kg noch irgendwann einmal erreichen werde? Mein Startgewicht und damit Maximalgewicht im Jahr 2017: satte 95 kg bei 181 cm!

Ziel: mein Gewicht zumindest im Bereich 85-88 kg halten, auf keinen Fall höher. Idealvorstellung nach wie vor: 82-85 kg.

Zwischenstand 2019: 87-88 kg schwankend.

(6) – Zucker vermeiden / Nüsse essen

Zucker macht krank. Wenn man einmal etwas näher hinschaut, dann wundert man sich im ersten Moment ja schon, wo und in welchen Mengen die Lebensmittelindustrie den „Füllstoff“ und „Glücklich-Macher“ Zucker überall hineinstopft.

Früher habe ich viel zu wenig drauf geachtet und kiloweise Gummizeug in mich hineingestopft. Was meinen (kaum erkennbaren) Kugelfisch-Bauch erklärt.

Wenn ich nun Bock auf knabbern habe, dann vorzugsweise Nüsse. Die sind wenigstens gesund.

Soft Skills & Mensch sein (5)

(1) – Vorurteile vermeiden

Vorurteile ermöglichen einen Menschen positiv betrachtet sehr rasch einzuschätzen, um zu wissen, ob einem das Gegenüber etwas böses will. Dieses erste Bauchgefühl täuscht sich aber leider immer wieder einmal. Mir ist schon öfter passiert, dass ich meine erste, negative Meinung über einen Menschen revidieren musste.

Eine zweite Chance hat sich jeder Mensch verdient. Und auch wichtig: auch wenn man in manchen Bereichen mit jemanden so gar nicht warm wird, so kann dieser Mensch trotzdem eine Bereicherung für ein Leben darstellen. Und auf das will ich mich noch mehr konzentrieren.

(2) – Aktiv gegen Migranten-Bashing vorgehen

Aussagen, wie „am besten wäre, wenn sie alle ersaufen“ oder „spätestens an der Grenze erschießen“ – wie können Menschen nur solche Aussagen treffen? Was ist mit diesen Leuten passiert? Wenn ich auf solche Postings treffe, melde ich diese Accounts und werde das auch weiterhin tun. Kommentieren macht bei dermaßen radikalen Postings keinen Sinn. Twitter sperrt zum Glück recht schnell, Facebook leider nicht.

Wo es aus meiner Sicht aber sehr wohl Sinn macht, mit Argumenten zu entgegnen, ist gegenüber jener Gruppe, die Asylanten / Migranten an allem Schuld geben. Dass Migranten ihnen die Wohnung oder den Arbeitsplatz wegnehmen würden, dass ihnen der Nikolaus keine Geschenke mehr bringt. Also Leuten mit Ängsten.

Ob ich diese Leute überzeugen kann, wage ich zu bezweifeln. Aber mir ist hier wichtig, dass die schweigende Mitleserschaft nicht glaubt, dass alle so denken würden und es deshalb „schon stimmen muss“.

(3) – Weniger TV – mehr Buch

Ich schaue am Tag im Schnitt wohl um die 3 Stunden – früher hätte man gesagt „in die Röhre“. Im Winter, wenn die Ski-Saison läuft aufgrund von Schirennen wohl noch mehr.

Dabei hätte ich so viele Bücher, die ich lesen sollte, die mich weit mehr bilden und vorwärts bringen würden, als in die Glotze zu schauen. Und so nehme ich mir fix vor: mehr Buch!

(4) – Mehr Gelassenheit

Leider gibt es selbst nach mehr als einem halben Jahrhundert auf dieser Welt nach wie vor Dinge, die meinen Puls zu schnell in die Höhe treiben. Und das, obwohl ich schon versuche, mich in solchen Situationen bewusst zurückzunehmen. Da geht noch was!

(5) – Versuchen, nichts zu tun

Irgendwie schaffe ich es nicht, nichts zu tun. Schlimmer noch. Sehr oft mache ich 2 Dinge gleichzeitig, wie zum Beispiel Fernsehen und eine Zeitschrift lesen.

Hin- und wieder rein gar nichts tun, also zum Beispiel einfach nur in der Sonne liegen, könnte dem Kopf möglicherweise noch mehr Freiheit geben, um neue Ideen zu entwickeln.

Nachhaltigkeit, Minimalismus, Umwelt & Natur (15)

(1) – Plastikmüll vermeiden

Ich hasse Plastikmüll und so kaufe ich zum Beispiel konsequent keine Getränke in Plastikflaschen. Das ist aber klar zu wenig, da ist noch viel Luft nach oben! Hier will ich mich gezielt erkundigen, wie und in welchen Bereichen man auf Plastikmüll verzichten kann und das ein oder andere davon auch entsprechend umsetzen.

Zum Einstieg: Care Elite – Natürlich und Plastikfrei.

(2) – Urlaub mit dem Zug / zu Fuß

Kreuzfahrt? Nicht mit mir! Mein ursprünglich großer Wunsch, als alter Sack einmal die Hurtigruten zu fahren, ist Geschichte. Auf das Fliegen will ich auch verzichten. Maximal 1 Flug in 10 Jahren ist mein Ziel. Bisher bin ich im Durchschnitt alle 3 Jahre geflogen.

In Zukunft werde ich anstreben, meine Urlaube zu Fuß, mit dem eBike, mit dem Zug oder den Öffis zu machen. Ja, auch das Auto soll Zuhause bleiben.

(3) – Mit dem eBike zur Arbeit

Nachdem ich mir im Herbst 2019 ein eBike gekauft habe, bin ich damit dann gleich 3 Mal zur Arbeit gefahren. Das sind knapp 40 km hin und zurück. Neben dem Aspekt der Nachhaltigkeit, tut das auch meiner Gesundheit gut. Und so habe ich vor, in Zukunft sehr viel öfter direkt vor und nach der Arbeit etwas Sport zu betreiben.

(4) – Kurze Wege mit dem eBike

Auf kurze Wegen bis zu 10 km will ich generell auf das Auto verzichten und das eBike nehmen. Wie zum Beispiel den Weg zur 6 km entfernten Post oder ähnliches. Dank großer Packtasche, die ich mir für meinen eBike Urlaub besorgt habe, alles kein Drama.

(5) – (Viel) Weniger Fleisch essen

Meine Tochter lebt schon sehr lange vegan. Das finde ich super, auch wenn ich ihren Schritt von zu Beginn vegetarisch auf vegan lange nicht wirklich nachvollziehen konnte. Nachdem mein Kopf aber immer nachhaltiger denkt und ich diverse Dokumentationen gesehen habe (unter anderem Cowspiracy Werbung), verstehe ich nun auch Leute sehr viel besser, die aus Überzeugung vegan leben.

Kurzfristiges Ziel: maximal einmal in der Woche Fleisch und dann auch nur noch vom lokalen Bauernmarkt und dieses sehr bewusst essen. Längerfristig könnte ich mir vorstellen, Vegetarier zu werden. Vegan werde ich aus aktueller Sicht kaum schaffen (z.B. wegen Käse).

(6) – Konsumverhalten

Ich will mein Konsumverhalten weiter verändern. Minimalismus lautet das Schlagwort. Nur Dinge kaufen, die man wirklich braucht. Spontankäufe aus einer Laune heraus oder pure „Frustkäufe“, weil man sich wegen eines vorangegangen Ärgernisses einfach nur belohnen will, müssen aufhören.

Zeug, dass dann vor sich hingammelt und einfach nur sinnlos Platz verstellt – das muss nicht sein. All das kostet Ressourcen und belastet am Ende die Umwelt als Müll / beim Recycling.

(7) – Mein nächstes Smartphone – ein Fairphone

Mein aktuelles Smartphone (gekauft im August 2018) sollte es noch bis grob 2023 machen. Mindestens 5 Jahre habe ich bisher all meine Smartphones behalten, bei dem 2-Jahres-Mist habe ich nie mitgemacht, auch wenn das die meisten Telekom-Anbieter pushen wollen.

Mein nächstes Smartphone sollte dann ein Fairphone werden. Hoffentlich gibt es die Niederländer dann noch, die ganz bewusst auf Nachhaltigkeit setzen. So gut es bei einem Smartphone halt geht. Das beginnt bei der Herkunft der Materialen, geht über eine gute Wartbarkeit (zum Beispiel einfach austauschbarer Akku oder Display) und endet beim Recycling.

Einen Test zum aktuellen (2019) Fairphone 3 findest du unter Fairphone 3 Test: Was am reparierbaren Smartphone gut ist.

(8) – Audio- und Videosammlung ausdünnen

Im Laufe der Jahre haben sich hunderte Video-DVDs und BluRays angesammelt. Drei Schränke voll – mehrere hundert werden es sein. Sammler halt. Und über 1.600 Audio-CDs. Ein Teil muss weg, alleine schon aus Platzgründen. Ziel: ein Video-Schrank muss leer werden Audio CDs bis auf einige wenige Special Editions komplett verschwinden.

In Zukunft kaufe ich nur noch MP3, Videos werde ich zumindest teilweise streamen. Im Falle der Audio CD’s empfinde ich als sehr schräg, dass insbesondere Amazon Audio-CDs öfter einmal viel günstiger anbietet, also die entsprechende MP3 Version. Das fällt mir nachhaltiges Verhalten dann wirklich schwer.

Stand Dezember 2019: immerhin 497 Audio CDs und unzählige BluRays sind schon verkauft.

(9) – Wildblumenwiese anlegen

Ein Teil meines Gartens soll schon 2020 in eine Wildblumenwiese umgewandelt werden. Den Bienen und Schmetterlingen zuliebe.

Wildblumenwiese – den Insekten zuliebe

(10) – Vogelhäuschen aufstellen

Keine Ahnung, wann wir aufgehört haben, ein Vogelhäuschen aufzustellen. Nachdem unsere heimischen Vögel  immer weniger werden, wird es höchste Zeit, ein solches wieder aufzustellen.

Erledigt: Jänner 2020 Vogelhäuschen und Nistkasten aufgestellt 

(11) – Hochbeet (wieder) nutzen

Vor etwa 5 Jahren haben wir im Garten schon einmal ein Hochbeet angelegt, dieses aber in den letzten 2 Jahren nicht mehr genutzt. Das muss sich ab 2020 wieder ändern und so werde ich mich um das Hochbeet kümmern.

(12) – Fairtrade Kaffee

Vor einiger Zeit habe ich mir einen Empot zugelegt. Eine spezielle Kaffeekanne zur Kaffeezubereitung ohne idiotische Kapseln (haha, George Clooney, sich für so einen Blödsinn herzugeben!), Pads oder Filter.

Beim Kauf von Kaffee habe ich bisher noch nicht auf Fairtrade geachtet. In Zukunft will ich Kaffee nicht mehr billig kaufen, sondern drauf achten, dass die Kaffee-Bauern entsprechend entlohnt und korrekt behandelt werden. Infos und wo man Fairtrade Kaffee bekommen kann, findet man bei Utopia unter Fairtrade-Kaffee kaufen: So einfach findest du ihn überall.

(13) – Photovoltaik

Photovoltaik gehört zu den sauberen Energie-Erzeugern, weshalb ich im Jahr 2020 ausloten will, ob so eine Anlage bei mir Zuhause Sinn macht. Es gibt das auch so Kleinanlagen für den Balkon, die will  ich mir auch näher ansehen.

(14) – Zeitschriften-Abos

Zeitschriften-Abos kündigen, bei denen die Zeitschriften dann ewig ungelesen herumliegen. Genutzte Abos wenn möglich auf Digital abändern oder adäquaten Ersatz suchen.

Erledigt: Jänner 2020 alle Abos gekündigt

(15) – Nestlé Boykott – wer noch? BP!

Nestlé boykottiere ich vor allem wegen ihren Umgangs mit Wasser (Wasser in Flaschen, ganze Dörfer leiden dadurch an Wassermangel, Nestlé cannot claim bottled water is ‚essential public service‘, court rules). Damit verzichte ich zwar auf zwei ehemals geliebte Süßigkeiten (so nussiges Zeug und etwas mit nach Acht), aber einen Konzern wie diesen, will ich keinesfalls unterstützen.

Aber bestimmt gibt es noch andere da draußen, denen man kein Geld geben will.

Zum Beispiel BP! Kannst du dich an die Katastrophe der Deepwater Horizon erinnern? Eine Bohrölkatastrophe epischen Ausmaßes! 87 Tage lang strömten nach einer Explosion auf einer Bohrinsel geschätzt 800 Millionen Liter Öl ins Meer. Mit katastrophalen Auswirkungen für die Umwelt. Noch heute werden Teerklumpen am Meeresboden und an den Stränden gefunden. Bildserie Die Presse: Deepwater Horizon: die Nachwehen der Ölkatastrophe. Also: nicht bei BP tanken!

Unilever ist wegen massiver Verwendung von Palmöl auch noch so ein Kandidat. Wie Nestlé auch ein nahezu unüberschaubarer Konzern. Natürlich behaupten auch sie, dass ihnen die Umwelt sehr wichtig ist und Nachhaltigkeit ganz oben in ihren Bemühungen steht. Vermutlich gleich nach Profit-Gier. Da will ich mich schlau machen, welche Produkte das sind, die in meinem Leben eine Rolle spielen.

Schlusswort

Natürlich darf ein Leben nicht nur aus dem abhaken von Zielen aus einer Liste von Punkten bestehen! Die Liste soll mir etwas Orientierung für die nächsten Jahre geben, nicht mehr und nicht weniger.

Daneben sollte man die Augen stets nach neuen Chancen und Gelegenheiten offen halten. Bereit sein für das Überraschende.

 

Du suchst die ultimative Lebens-Checklist? Du wurdest fündig! 50 Ziele, die auch du anstreben könntest, um am Ende auf ein erfülltes Leben zurückzublicken.